kastration


Wir dürfen nicht zulassen, dass sich frei lebende Katzen unkontrolliert vermehren und unsere eigenen unkastrierten Hauskatzen auf ihren Streifzügen für unerwünschten Nachwuchs sorgen.

 

gegen katzenelend


Mit einem halben Jahr ist eine Katze geschlechtsreif. Angenommen, ein Katzenpaar bekommt 2 x im Jahr Nachwuchs, jeweils 3 Kätzchen pro Wurf überleben und die Nachkommen suchen sich fremde Partner, ergibt dies bereits nach 2 Jahren ca. 42 Nachkommen (nach 10 Jahren sind es mehr als 240 Mio. Nachkommen). Es liegt auf der Hand, dass etwas gegen die unkontrollierte Vermehrung unserer Katzen und das damit verbundene Katzenelend auf unseren Straßen getan werden muss.

Ältere in Freiheit lebende Katzen sind scheu und ängstlich und lassen sich in der Regel nicht mehr an ein Leben in häuslicher Gemeinschaft gewöhnen. Sie werden von uns eingefangen und nach tierärztlicher Behandlung und Kastration wieder in ihren gewohnten Lebensraum entlassen. Sehr junge frei lebende Katzen haben noch eine Chance, sich an ein Zusammenleben mit dem Menschen zu gewöhnen. Auch sie werden eingefangen, tierärztlich behandelt und von uns in liebevolle Hände vermittelt.

Besonders im Frühjahr und Herbst ist unser Tierheim mit diesen jungen Wilden überbelegt.

Unterstützen Sie uns dabei, frei lebende Katzen zu kastrieren.
Lassen Sie Ihre Katze oder Ihren Kater kastrieren.

Die Kastration ist ein routinemäßiger Eingriff, bei dem der Katze die Eierstöcke und dem Kater die Hoden entfernt werden. Sie sollte bereits vor Eintritt der Geschlechtsreife durchgeführt werden.

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