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Charity-Wanderung zugunsten des Tierheims in Rastatt

TierheimZahlreiche Hundebesitzer nahmen an der von Carmela und Thomas Schiel vom Hundezentrum Kuppenheim alljährlich organisierten Wanderung teil. Mit 33 Hunden und fast doppelt so vielen Haltern waren die Teams im Oberndorfer Wald unterwegs. Unter dem Motto „Krimi-Tour“ mussten die Hunde auf der Strecke erfolgreich Übungen absolvieren, um Hinweise auf den „Täter“ zu erhalten. Am Ende des kurzweiligen Nachmittags war das Rätsel gelöst und die Spendenkasse prall gefüllt.

Der Ausflug hat sich für die Tierheimbewohner wieder gelohnt! Durch die großzügigen Beiträge der Teilnehmer und der Zugabe vom Hundezentrum Kuppenheim konnten Futter- und Sachgeschenke im Wert von über 1.000,00 € an das Tierheim Rastatt übergeben werden. Eine neue Rekordsumme! Damit wird den Tieren, die ihr Leben (noch) nicht im Kreis einer Familie verbringen dürfen, eine Überraschung bereitet.

Herzlichen Dank dafür.


Endstation Tierheim?

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Adventskaffe 2015


Schwerer Fall – doch keinesfalls Hoffnungslos! 

ChuckUnser süßer Chuck, oder Chuckybär wie wir ihn alle nennen sucht nun tatsächlich, seit 2011 eine neue Familie… Wahnsinn wie die Zeit vergeht, so lange wartet er schon sehnsüchtig im Tierheim.

Chuck ist nicht der einfachste Hund, aber mit Sicherheit auch nicht der schwierigste!
Zweimal mit ihm spazieren gehen und zack, mitnehmen, is bei ihm nun mal nicht, hier steckt schon ein wenig Arbeit dahinter. Doch wer Chuck kennt, der weiß dass es sich allemal und absolut lohnt!!!!

Unser hübscher Bub ist Fremden gegenüber erstmal sehr misstrauisch, das zeigt er dann ach lautstark, doch nur weil er unsicher ist und diese Person nicht kennt. An ihn muss man sich langsam heran arbeiten, mit ein wenig Geduld und Zeit hat man Chuck´s Herz schnell erobert!

Als ich 2014 im Tierheim angefangen hatte, musste ich mir sein Herz auch erkämpfen, aber es klappt, und die Zeit dann mit ihm, ist einfach nur toll.

Ich habe ungefähr zwischen 4 und 5 Wochen gebraucht, dann war das Eis gebrochen. Doch was sind schon 5 Wochen, wenn man danach einen absolut treuen Gefährten für´s Leben hat!?

Ihn nicht bedrängen, oft an ihm vorbei laufen ohne ihn groß zu beachten, hin und wieder ein Leckerli fallen lassen, Chuck muss einen nur oft genug sehen, dann kommt das Vertrauen und er lässt sich problemlos anfassen. Die Menschen die er kennt, liebt er einfach über alles, nicht umsonst ist er unser Chuckybär! Er lässt sich schmusen, streicheln, knuddeln, ja auch Küsschen gibt er morgens gerne. Chuck ist ein absoluter Schatz, man muss es nur zu lassen!

Leider hat Chuck Maulkorb und Leinenpflicht, da es in seiner damaligen Familie einen kleinen Zwischenfall gab, Chuck hatte gebissen, doch niemanden aus seiner Familie. Das heißt beim gassi gehen muss er den Maulkorb immer tragen, auf dem Gelände natürlich nicht.

Doch wenn man es weiß und man weiß wie man damit umgehen muss, ist er einfach absolut toll. Chuck stört der Maulkorb nicht, er ist es ja gewohnt und lässt ihn sich problemlos aufziehen.

Seine gassi Geherin, die Chuck sehr liebt und sie ihn natürlich auch, trainiert fleißig mit unserem Bub, natürlich hauptsächlich draußen, das spazieren gehen, sowie auch Begegnungen. Früher war er kaum zu bändigen, egal ob Auto oder Menschen, heute lässt ihn das relativ kalt, da haben beide gute Arbeit geleistet.

Natürlich kann es ab und zu mal vorkommen das Chuck draußen andere Hunde anbellt, aber das tun tausend andere Hunde auch. Denn eigentlich versteht sich Chuck super mit anderen Hunden, sicherlich nicht alle, aber mit vielen. Bei uns im Tierheim saß er schon mit einigen Hunden zusammen, das funktionierte immer gut.

Auch Maintrailing macht Chuck mit seiner Gassi Geherin, das kann er gut, im Suchen ist er große Klasse!
Kinder sind nicht Chuck´s Stärke.

Wir wünschen uns für unseren süßen Kerl einfach ein liebevolles zu Hause, die Hunde Erfahren sind und denen es nichts ausmacht das er eben eine kleine Aufgabe ist. Doch wenn man weiß wie er tickt und was ihn unsicher wirken lässt, kann man mit ihm ganz toll zusammen leben. Chuck wartet schon so lange, wir und er wünschen uns doch nur sein eigenes zu Hause mit tollen Menschen die auch einen nicht ganz einfachen, aber Herzensguten Hund sicher durchs Leben führen.


Polizei hat Angels Besitzerin ermittelt.

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Welttierschutztag 2015

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Neues von unserer Angel

Kuckuck ihr da draußen!

Ich dachte, ich melde mich mal wieder bei euch. Mir geht es einfach super gut, die Sonne tut meiner Haut sehr gut und überhaupt macht das toben und rumhängen mit meinem Kumpel Robby super viel Spaß!

Auch gesundheitlich kann ich mich nicht beklagen, das Spezialfutter und mein Spezialshampoo tun mir wirklich gut, ein bisschen juckt´s mich noch, aber längst nicht mehr so doll.

Beim schmusen bin ich immer ganz vorne mit dabei, oh da bin ich kaum zu bremsen! Meine Pfleger nennen mich dann immer liebevoll, du kleiner Bauer.

Ach, das bisschen umrennen, die stellen sich vielleicht an, hihi…

Jedenfalls bin ich wohl auf und absolut fröhlich!

Angel neu

Angel neu 3

Angel neu 2


„Angel“ macht gute Fortschritte

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Sonntags geschlossen

Liebe Tierfreunde,

ab sofort bleibt jeder Sonntag (auch der 1. Im Monat) geschlossen!

Wir haben leider kaum noch Zeit für unsere Schützlinge und wollen diese geschlossenen Sonntage nun absolut für sie nutzen.


Wir hoffen auf Ihr Verständnis



Ihr Tierheim-Team ☺


Extrem verwahrloste Hündin: Tierheim sucht Zeugen

„Katastrophaler Zustand!“: Die schwer verwahrloste Hündin „Angel“ ist am Montag den 20.07.2015 angebunden in der Zeppelinstraße in Rastatt gefunden worden.

Dieses Geschirr soll Hinweise auf den Halter liefern:
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Für sachdienliche Hinweise, welche die Ermittlung dieses Tierschänders ermöglichen, wird von einem Mitglied des Tierschutzvereins Rastatt eine Belohnung In Höhe von 2.000,– € ausgesetzt.

Hinweise bitte direkt an die Polizei Rastatt, Telefon 07222-761-0 oder
an das Tierheim Rastatt zur Weiterleitung Tel.-Nr. 07222-21424.


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"Die Tierheime übernehmen immer mehr staatliche Aufgaben ohne kostendeckende Erstattung. Die Kommunen nehmen jährlich über 250 Mio. Euro aus der Hundesteuer ein. Davon benötigen wir 20 Prozent als Rettungsschirm für Tierheime."

Wolfgang Apel, Ehrenpräsident des Deutschen Tierschutzbundes