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Registergericht: Amtsgericht Rastatt VR 161
alleinvertretungsberechtigt: Ingrid Neugebauer (1. Vorsitzende) + Robert Croll (2. Vorsitzender)
verantwortlich nach § 6 Abs.2 MDStV: Vorstand des Tierschutzvereins Rastatt und Umgebung e.V. | Klärwerkstr. 2 | 76437 Rastatt
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Auf dieser Seite finden Sie eine bunte Sammlung von Fotos von glücklich vermittelten Tieren, die uns von ihren ebenso glücklichen Besitzern zur Verfügung gestellt wurden, und verschiedene Themen rund ums Tier. Ausserdem veröffentlichen wir hier gern Ihre private Suchanzeige.
Tiere sind die besten Freunde. Sie stellen keine Fragen
und kritisieren nicht.
Mark Twain
Stubenreinheit ist nicht angeboren. Auch ein Welpe muss erst lernen, Schließmuskel und Blase zu kontrollieren. Strafen sind ungeeignete Erziehungsmaßnahmen.
Tragen Sie Ihren Welpen immer nach dem Schlafen, Fressen oder Spielen an einen ruhigen Ort, an dem er sich lösen kann. Loben Sie ihn mit freundlicher Stimme, nachdem er sein Geschäft verrichtet hat. Strafen Sie ihn nicht, wenn Sie ihn auf frischer Tat ertappen. Bringen Sie ihn einfach nach draußen an einen geeigneten Platz. Ignorieren Sie Missgeschicke, die in Ihrer Abwesenheit passiert sind und beseitigen Sie sie kommentarlos.
Beobachten Sie Ihren Welpen aufmerksam. Wenn er unruhig wird oder sich im Kreis dreht, führen Sie ihn nach draußen. Stellen Sie sein Körbchen direkt neben Ihr Bett, damit Sie auch nachts erste Anzeichen von Unruhe bemerken können. Sperren Sie ihn nicht in eine Hundebox. Er gerät in große Not, weil er sein Lager nicht verschmutzen möchte, es aber auch nicht verlassen kann, um sein Geschäft draußen zu verrichten. Verwenden Sie zum Entfernen eines Missgeschicks keinen Essigreiniger. Sein Geruch regt den Hund zum Urinieren an.
Mit einem halben Jahr ist eine Katze geschlechtsreif. Angenommen, ein Katzenpaar bekommt 2 x im Jahr Nachwuchs, jeweils 3 Kätzchen pro Wurf überleben und die Nachkommen suchen sich fremde Partner, ergibt dies bereits nach 2 Jahren ca. 42 Nachkommen (nach 10 Jahren sind es mehr als 240 Mio. Nachkommen). Es liegt auf der Hand, dass etwas gegen die unkontrollierte Vermehrung unserer Katzen und das damit verbundene Katzenelend auf unseren Straßen getan werden muss.
Ältere in Freiheit lebende Katzen sind sehr scheu und lassen sich in der Regel nicht mehr an ein Leben in häuslicher Gemeinschaft gewöhnen. Sie werden von uns eingefangen und nach tierärztlicher Behandlung und Kastration wieder in ihren gewohnten Lebensraum entlassen. Sehr junge frei lebende Katzen haben noch eine Chance, sich an ein Zusammenleben mit dem Menschen zu gewöhnen. Auch sie werden eingefangen, tierärztlich behandelt und von uns in liebevolle Hände vermittelt.
Besonders im Frühjahr und Herbst ist unser Tierheim mit diesen jungen Wilden überbelegt. Unterstützen Sie uns dabei, frei lebende Katzen zu kastrieren. Lassen Sie Ihre Katze oder Ihren Kater kastrieren. Die Kastration ist ein routinemäßiger Eingriff, bei dem der Katze die Eierstöcke und dem Kater die Hoden entfernt werden. Sie sollte bereits vor Eintritt der Geschlechtsreife durchgeführt werden.
Sind Sie glücklich mit Ihrem tierischen Hausgenossen und möchten Sie andere Tierfreunde an Ihrer Freude teilhaben lassen? Dann senden Sie uns doch auch ein Foto von Ihrem Liebling für unsere Fotogalerie. Direkt an die eMail-Adresse: tierheim-rastatt@t-online.de - wir freuen uns darauf! Machen Sie damit anderen Tierfreunden Mut, ein Tier aus dem Tierheim aufzunehmen. Gerade die vom Schicksal stiefmütterlich behandelten Tiere sind dankbare Sozialpartner und geniessen es sehr, doch noch ein Plätzchen bei liebevollen Menschen gefunden zu haben.
Tierheim Rastatt
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Telefon/Fax: (07222) 21424
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Ingrid Neugebauer (Vorsitzende)
mobil: (0173) 6873089
eMail: tierheim-rastatt@t-online.de
Montag, Mittwoch, Freitag, Samstag
sowie jeden 1. Sonntag im Monat
von 14.30 bis 17.30 Uhr
(an Feiertagen geschlossen)
In dringenden Notfällen wenden Sie sich bitte an Ihre örtliche Polizeidienststelle.