Maniek *2009 (reserviert)

Maniek *2009 (reserviert)

Maniek kam am 27.02.2021 als Abgabehund zu uns ins Tierheim. Nun ist unser Senior auf der Suche nach einem ruhigen Zuhause. Maniek ist noch sehr agil und geht gerne auf lange Spaziergänge. An sich ist er eher ein hektischer Charakter. Er findet nicht so schnell zur Ruhe. Daher sucht er ein neues Zuhause, mit wenig Trubel. Kinder wären kein Problem, solange diese etwas größer sind und die Ruhephasen des Hundes respektieren und ihn nicht bedrängen. Grunderziehung müsste Maniek noch mit seinen Bezugspersonen erlernen.


Mogli ca. 2011 männlich, unkastriert

Mogli kam als Abgabehund zu uns ins Tierheim. Leider hat Mogli in seinem vorherigen Leben keine Grenzen gezeigt bekommen. Demnach probiert er sich immer mal wieder aus und geht auch auf Konfrontation  und würde schnappen wenn ihm etwas nicht passt. Hier ist auf jeden Fall Konsequenz gefragt. Mit anderen Hunden versteht er sich bedingt. Er ist zwar bei uns in der Hundegruppe, trägt aber einen gepolsterten Maulkorb, da er immer mal wieder Streit sucht.

Wenn man nichts weiter von Mogli möchte, so nimmt er auch unfassbar gerne Streicheleinheiten und ist menschenbezogen.


Nisha *09.05.2016 weiblich kastriert

Nisha ( Thai Ridgeback) ist unser Pechvogel. Nisha war vor 3 Jahren schon einmal unser Gast. Leider haben sich die Lebensumstände ihrer Besitzer so gravierend verändert, dass Nisha nun erneut bei uns eingezogen ist. Wir hoffen für Nisha bald wieder ein Zuhause zu finden. Nisha sollte in einen Haushalt ohne Kinder kommen, wo man Zeit für sie und hat und ihr eine gute geistige und körperliche Auslastung anbieten kann. Die neuen Besitzer sollten an sich den Anspruch haben gute Rudelführer zu sein, so dass Nisha sich zurück lehnen kann und es ihren Menschen überlässt den Alltag zu regeln. Nisha testet immer wieder ihre Grenzen aus, daher ist auch bei ihr Konsequenz unglaublich wichtig! Auf ein Verbot reagiert sie mit Schnappen, daher müsste (zumindestens in der Anfangszeit wenn alles ausdiskutiert ist) mit Maulkorb trainiert werden.

 

 


Faun *02.05.2015 weiblich unkastriert

Unsere Faun ( Griffon de bleu de gascogne) kam am 21.08.2021 zu uns ins Tierheim.
Sie kam durch eine Hundehaltungsauflösung zu uns. In ihrem bisherigen Leben hat sie ausschließlich draußen gelebt und wurde erst durch uns an die Wohnungshaltung gewöhnt. Faun ist eine sehr verschmuste und liebevolle Hündin. Der Hundekontakt an der Leine ist mit ihr etwas schwierig, da sie ganz gerne etwas pöbelt. Jedoch im direkten Umgang mit anderen Hunden wo ein freilaufen möglich ist, spielt sie unfassbar gerne und man kann sie beinahe mit jedem anderen Hunden zusammen setzten. Auch bei uns ist sie fester Bestandteil der Hundegruppe und auch nachts schläft sie zusammen mit einem Appenzeller-Labrador Mix.
Was die Erziehung angeht muss man mit ihr auf jeden Fall noch einiges üben. Vor allem an den Grundkommandos und an der Leinenführigkeit.
Faun ist eine sehr große und tollpatschige Hündin, daher sollten Kinder schon standhaft sein. Ansonsten wären Kinder für sie überhaupt kein Problem! Katzen allerdings möchte sie nicht in ihrem neuen Zuhause, da hier der Jagdinstinkt einsetzt. Faun wünscht sich eine klare und konsequente Bezugspersonen, mit der sie gemeinsam durchs Leben gehen kann. Denn bei einer souveränen und selbstbewussten Führung orientiert sie sich sehr schnell an ihrem Menschen.

 

     

 


Amun, *ca. 2018 männlich unkastriert

Amun (Jagdhundmix) kam am 21.08.2020 zu uns ins Tierheim.
Amun ist eher ein unsicherer und ängstlicher Typ. Hat er jedoch eine klare und konsequente Bezugsperson, so kann er sich sehr schnell an ihr orientieren. Klare Regeln und eine souveräne und selbstbewusste Führung des Menschen ist für ihn unfassbar wichtig. Ist dies gegeben, dann nimmt er auch Streicheleinheiten unfassbar gerne an und ist sehr verschmust. Durch seine Unsicherheiten sollte es in seinem neuen Zuhause keine kleinen Kinder geben.
Amun ist bedingt verträglich. Es gibt einige Hunde mit denen es wunderbar klappt, mit anderen versteht er sich überhaupt nicht. Amun zeigt sich bei uns im Auslauf (Umzäunte Wiese, wo er alleine rumtoben kann) sehr hibbelig. Er jagt sämtlichen Sachen wie Wind und Schatten hinterher, sodass er für den Menschen in solchen Situationen nur schwer ansprechbar ist. Amun würde Nasenarbeit oder Kopfarbeit in seinem neuen Zuhause sehr gut tun. (z.B. Maintrailing)
Beim Gassigehen hingegen sieht man solch ein Verhalten nicht. Mit klaren Regeln und Konsequenz lässt er sich super führen und orientiert sich an dem Selbstbewusstsein des Menschen. Auch Situationen wie Straßenbahnfahren, Aufzug oder das Innenstadtleben meistert er mit der Bezugsperson sehr gelassen und souverän.

Wer unseren Amun kennen lernen möchte, meldet sich sehr gerne telefonisch bei uns im Tierheim.


Wolfi *08.10.2014 männlich, unkastriert (belgischer Schäferhundmix)

Wolfi ist ein relativ ernsthafter Typ. Er ist sets wachsam und braucht ganz klare Struktur. Wer ihn führen will, muss sehr klar sein und solide Führungsqualitäten haben. Bei Wischi-waschi-Typen würde Wolfi sich nicht einmal anleinen lassen. Was Wolfi sehr schön zeigt, ist sein Wille zu lernen und sich bei Akzepetanz des Menschen stolz zu zeigen mit dem was er kann (Grundgehorsam).

 

 

 

 

 

 


Macchia

Macchia| Jack-Russel Mix | geboren am 25.06.2011  | männlich

Macchia kam am 04.01.2020 als Abgabehund zu uns ins Tierheim. Nun ist der Jack-Russel Mix auf der Suche, nach seinem neuen Zuhause.
Macchia ist misstrauisch gegenüber dem Menschen. Er möchte nicht viel von einem wissen. Ein Kuschelhund ist unser Macchia definitiv nicht. Für unseren Macchia suchen wir unbedingt hundeerfahrene Menschen. Wenn ihm etwas nicht passt oder man seiner Meinung nach etwas zu lange braucht, so wird er sehr ungemütlich und würde bei Konfrontation auch seine Zähne einsetzten. Er ist super verträglich mit Artgenossen, bei uns sitzt der tagsüber in einer Hundegruppe mit circa. 7 Hunden zusammen. Wir suchen für Macchia hundeerfahrene Menschen, ohne Kleinkinder. Ein dauerhaftes tragen des Maulkorbs ist in der Anfangszeit Grundvoraussetzung.

Bei Interesse melden Sie sich sehr gerne telefonisch im Tierheim, wir beraten Sie gerne!

 


Lilou

Lilou| Bearded Collie | geboren am  17.04.2013 | weiblich kastriert

Lilou kam am 12.02.2020 als Abgabehund zu uns ins Tierheim.  Nun ist die schöne Hündin auf der Suche, nach ihrem neuen Zuhause. Lilou ist keine Anfängerhündin. Man sollte bereits hundeerfahren sein und bereit sein, mit ihr weiterhin zu arbeiten. Kleine Kinder sollte es in ihrem neuen Zuhause nicht geben, da sie bei ungewollten und hektischen Bewegungen die Tendenz zu schnappen hat. Mit anderen Hunden versteht sie sich bedingt, dies müsste man einfach ausprobieren. In einer Hundegruppe hat sie auf jeden Fall die Oberhand.

Wer unsere schöne Bearded Collie Hündin kennen lernen möchte, meldet sich doch sehr gerne telefonisch bei uns im Tierheim.


Hallo liebe Hundeinteressierte!

Update 15.09.2020 

Leider ist es im Alltagsgeschäft nicht immer möglich alle Neuzugänge gleich zu posten. Mal fehlen schöne Bilder, mal kann man noch gar keinen Text zu den Tieren machen, weil man sie noch nicht einschätzen kann und manchmal fehlt ganz schlicht einfach die Zeit. Es könnten tatsächlich einige Hunde mehr im Tierheim als Sie hier sehen können. Bitte rufen Sie bei Interesse an einem Hund bei uns im Tierheim an, wir beraten Sie gerne. Wir geben uns Mühe alle Hunde hier vorzustellen, aber nicht immer klappt alles zeitnah.

PS. Zur Zeit (15.09.20) lohnt die Nachfrage im Tierheim für Menschen, die einen jungen Hund übernehmen möchten. Es sind vier Jungspunde (3 Hündinnen, 1 Rüde) im Tierheim, die aktuell ein Zuhause suchen.

Wer viel Zeit und Geduld hat und sich zutraut Jagdhundmixe, die (leider) einfach gar nichts außer sich selbst und das Leben im Garten kennen, könnte mit einem unserer drei bildschönen Mixe (2 Rüden, 1 Weibchen) Freundschaft schließen.

Auch noch einige Senioren suchen ein Plätzchen – wir werden die Seite in den Wochen aktualisieren.


Bommel

Bommel  |  geboren 06.05.2017|  Kaukase | männlich  unkastriert

Bommel kam als Abgabehund wegen Überforderung der Halter im Sommer 2018 zu uns ins Tierheim. Seine enorme Größe und die damit verbundene Kraft machen es nicht ganz einfach für Bommel einen Platz zu finden. Bommel ist vom Typ ein ruhiger, freundlicher Hund im Umgang mit vertrauten Menschen. Die Herausforderung für künftige Halter ist es, seine rassetypischen Eigenschaften zu beachten und ihn entsprechend seiner Möglichkeiten zu fördern. Rassetypisch ist Bommel ein sehr wachsamer, sehr territorialer Hund, der seine Aufgabe, direkte Familie und Gelände bewachen und beschützen, ohne weitere Anleitung wahrnehmen möchte. Die Rasse ist über Jahrhunderte eingesetzt worden, um selbstständig Herden zu hüten und diese vor Angreifern wie Bären oder Luchsen zu beschützen. Wir schreiben das, um das Verständnis für diesen Hundetyp zu wecken, der kein Interesse daran hat sich dem Menschen besonders gefällig zu zeigen – ihm sinnlos scheinende Übungen wie Sitz, Platz, Fuss laufen, wird er bestenfalls aus Gefälligkeit mit machen. Bommel genießt es sein Territorium z.B. von einem erhöhten Liegeplatz aus zu überwachen. An ein Leben draußen ist er sehr gut angepasst und wir beobachten bei Bommel, dass er lieber draußen ist und nur selten in den Innenbereich des Hundehauses geht. Bommel ist Katzen und Hunden gegenüber tolerant, aber wir empfehlen eine Vermittlung nur an einen Einzelplatz, da er aufgrund seiner Präsenz, andere Tiere deutlich begrenzt.
Sein künftiges Zuhause sollte ruhig und ohne Kinder sein. Hof und /oder Garten (gut gesichert, er war als Ausbrecherkönig bekannt) sind Voraussetzung, wobei Bommel natürlich die Möglichkeit braucht sich an seine Familie anzuschließen. Bommel wird nur an sehr erfahrene Hundehalter vermittelt. Weitere Auskünfte zu Bommel geben wir Ihnen gerne in einem direkten Kontakt mit den Tierpflegern.

 

 


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"Die Tierheime übernehmen immer mehr staatliche Aufgaben ohne kostendeckende Erstattung. Die Kommunen nehmen jährlich über 250 Mio. Euro aus der Hundesteuer ein. Davon benötigen wir 20 Prozent als Rettungsschirm für Tierheime."

Wolfgang Apel, Ehrenpräsident des Deutschen Tierschutzbundes

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