Kiri & Yummy

Kiri & Yummy

Kiri und Yummy sind auf der Suche nach einem gemeinsamen Zuhause.
Yummy ist ein männlich kastrierter Rottweiler-Mix und 2010 geboren. Kiri ist ein unkastrierter Malteser Rüde und 2017 geboren. Wie heisst es immer so schön? Gegensätze ziehen sich an. Die beiden sind ein absolutes Dreamteam, sie schlafen ineinander gekuschelt und putzen sich gegenseitig. Die beiden sind wirklich ein Traum von Hund. Unkompliziert, entspannt und super verschmust! Die beiden dürfen oft bei uns im Tierheim herum laufen und man bemerkt die beiden kaum. Keiner jault oder pfinst. Bei Kuscheleinheiten sind beide allerdings sofort dabei.
Die beiden sind unzertrennlich, daher suchen wir nur ein gemeinsames Zuhause.  Bei Interesse meldet euch sehr gerne telefonisch bei uns.
   
   

Isi *14.02.2017

Unsere hübsche Mischlingshündin Isi ist auf der Suche nach ihrem neuen Zuhause. Sie ist am 14.02.2017 geboren und wiegt 21kg. Sie ist gültig geimpft, gechipt und nicht kastriert.

Isi ist ein sehr aktiver Hund, der gefordert werden möchte. Grundgehorsam ist noch ausbaufähig. Die Leinenführigkeit hingegen klappt ziemlich gut.

Auch Isi benötigt Menschen mit Erfahrung, da sie bei manchen Berührungen schnappt. (z.B. beim Geschirr anziehen). Auch hier müsste man zu Beginn mit Maulkorb solche Problematiken abarbeiten. Daher sollte es in ihrem neuen Zuhause keine kleinen Kinder geben.

Autofahren und Umweltreize wie ein Restaurantbesuch meistern sie gut.

Bei Interesse an Isi melden Sie sich sehr gerne telefonisch bei uns im Tierheim.

 

 


DONA – unser Sorgenkind *05.10.2021

Hier möchten wir euch DONA vorstellen, sie ist ein junger Hund, dem das Schicksal ein schweres Los zugespielt hat und für den wir nun jede mögliche Hilfe brauchen.

Dona wurde im Oktober 2021 geboren. Im April 2022 wurde sie zusammen mit zwei Wurfbrüdern von den Behörden beschlagnahmt und zur Quarantäne in unser Tierheim überstellt, weil der Impfstatus der Tiere nicht ordnungsgemäß nachgewiesen werden konnte.

Dona wurde im Sommer vermittelt und leider erkrankte sie ganz kurz nach ihrer Vermittlung schwer und musste stationär in einer Tierklinik versorgt werden. Dort zeigten sich neben dem für die Aufnahme ursächlichen Problem (schwerer Magen-Darminfekt) noch ein anderes Problem. Dona hat schwere Missbildungen an beiden Hüftgelenken. Das ist leider angeboren.

Was bedeutet das für Dona? Was für die Besitzer? Für Dona heisst es zunächst, sie kennt vermutlich den Zustand schmerzfrei leben überhaupt nicht. Für die Besitzer bedeutet eine solche Diagnose, sich darauf einzustellen, dass das Leben nach dem Befinden des Hundes auszurichten ist. Es kann gute, bessere, schlechtere und sehr schlechte Zeiten geben. Aber es bedeutet auch, einen sehr kosten- und aufwandsintensiven Hund zu haben. Viele Tierarztbesuche, Physiotherapie, Nahrungsergänzungs- und Hilfsmittel (z.B. für krankengymnastische Übungen). Das kostet viel Geld. Dona wird über kurz oder lang auf beiden Seiten höchstwahrscheinlich künstliche Hüftgelenke brauchen – das bedeutet einen wirklich hohen finanziellen Aufwand und es ist eine maximal belastende Zeit die Pflege und Rekonvaleszenz nach diesen massiven OPs zu betreuen. Die Menschen, die Dona adoptiert hatten, haben sich das nicht zugetraut. Deswegen ist Dona wieder bei uns im Tierheim.

Inzwischen hat sich Dona von dem schlimmen Infekt erholt. Sie wurde mit Spezialfutter aufgepäppelt. Es läuft ein Muskelaufbautraining, sie geht zur Physiotherapie und bekommt durch speziell geschulte Mitarbeiter unseres Teams Massagen. Wir haben eine ehrenamtliche Bezugsperson für Dona gefunden, die mit Dona Spaziergänge unternimmt, ihr Extrastreicheleinheiten gibt und kleine Unternehmungen mit ihr macht. Ein Wohlfühlpaket eben – denn an Dona sind die vielen unschönen Erfahrungen, die sie schon machen musste, nicht spurlos vorbei gegangen.

Dona ist tierärztlich einmal auf den Kopf gestellt worden, dabei ergab sich neben den Hüftproblemen noch eine für Golden Retriever typische Hauterkrankung, die Ichthyose und der Verdacht auf eine Allergie ist noch in der Prüfung.

Was wir jetzt hier suchen, ist ein Wunder. Dona braucht ein Zuhause – wir können ihr im Tierheim beim besten Willen nicht all das geben, was sie braucht. Dieses Zuhause muss ein Für Immer-Zuhause sein, Dona braucht stabile Beziehungen, um zu überstehen, was das Schicksal ihr auferlegt hat. Sie braucht Menschen, die sie motivieren sich nicht unterkriegen zu lassen, gerade dann, wenn die Zeit kommt, dass die Operationen angesetzt werden müssen. Ein Mensch weiß immer, warum er durch so ein Tal der Schmerzen und Tränen gehen muss und dass Licht am Ende des Tunnels kommt, aber Tiere wissen das nicht – sie brauchen dann uns Menschen.

Wir wissen es gibt viele Menschen, die das Herz dazu haben, aber leider ist da noch die wirtschaftliche Seite. Es gibt eine Schätzung, nach der sich die OP Kosten für beide Hüften auf um die 10.ooo Euro belaufen könnten – was da nicht dabei ist, sind die Folgekosten, wie z.B. Physio. Die Menschen, die wir jetzt für Dona suchen, sollten in der Lage sein, diese Aufgabe auch finanziell zu stemmen.

Wir suchen gerne Möglichkeiten Dona zu unterstützen, auch finanziell und wenn alles andere passt, wird das Zuhause für Dona nicht an diesen OP Kosten scheitern, auch wenn wir jetzt schon sagen können, auch wir müssen dafür das Geld zusammen kratzen und sammeln und betteln – aber wir finden einen Weg für DONA.

Sollte jetzt, wie durch ein Wunder, sich hier jemand angesprochen fühlen – dann nehmt bitte Kontakt zu uns auf.


Bodo *Ende 2021

Bodos Weg führte am 23.05.2022 ins Tierheim, da er leider am Tor über Nacht angebunden wurde. Nun ist Bodo auf der Suche nach seinem neuen Zuhause. Er ist männlich, unkastriert und ein großer Mischling. Schätzungsweise dürfte Herdenschutzhund mit dabei sein.

Bodo ist auf der Suche nach Menschen, die bereits Hundeerfahrung haben und selbstbewusst und konsequent im Umgang sind. Eine konsequente Führung ist bei ihm unbedingt erforderlich, da er ansonsten sehr schnell überdreht. In der Wohnung drinnen kommt Bodo sehr schnell zur Ruhe und freut sich auch sehr über Schmuseeinheiten.

Grundgehorsam und Leinenführigkeit müssen mit ihm noch trainiert werden, aber er ist sehr lernwillig und zeigt sich da von seiner besten Seite.

Sein Territorium beschützt er vor fremden.

Bei Interesse melden Sie sich sehr gerne telefonisch bei uns im Tierheim.


Loki *19.10.2019

Loki kam am 01.07.2022 zu uns ins Tierheim. Nun ist er auf der Suche nach seinem neuen Zuhause. Loki ist männlich kastriert und gültig geimpft. Loki zeigt bei uns leider Übersprungshandlungen, die dazu führen dass er auch nach Menschen schnappt. Daher ist bei Loki Hundeerfahrung wichtig. Beispielsweise wenn er an der Leine pöbelt und nicht zum anderen Hund darf, schlägt seine Aggression um und er wird blöd gegenüber seine Menschen. Näheres können wir sehr gerne telefonisch  besprechen. An dieser Problematik muss mit Loki definitiv gearbeitet werden.
Mit anderen Hunden kommt er grundsätzlich gut zurecht, er sitzt bei uns dauerhaft mit einer Hündin zusammen.

Wenn man dieses Problem in den Griff bekommt, ist Loki ein sehr offener Rüde mit dem man viel Spaß haben kann.

 

Bei Interesse an unserem Loki melden Sie sich sehr gerne telefonisch im Tierheim.

 


Akira *06.05.2021

Akira ist am 06.05.2021 geboren und weiblich kastriert.
Akira ist ein sehr aktiver Hund, der sowohl körperlich aus auch kopftechnisch viel Auslastung benötigt. Akira testet immer mal wieder ihre Grenzen aus, hier benötigt man klare Regeln und eine selbstbewusste und strikte Führung der Bezugsperson.                    Unsicherheiten merkt sie sofort und reagiert daraufhin mit knurren und schnappen. Dies war auch der Grund, weshalb Akira bei uns im Tierheim abgegeben wurde.

Mit anderen Hunden versteht sich Akira grundsätzlich gut. Sie sitzt dauerhaft mit einem Rüden zusammen.

 

Bei Interesse melden Sie sich sehr gerne telefonisch bei uns im Tierheim.

 

 


Missi *2020

Unser Schäfer-Mix kam am 02.01.2022 als Fundhund zu uns ins Tierheim. Leider wurde sie nicht abgeholt und nun ist sie auf der Suche nach ihrem neuen Zuhause. Missi ist 2020 geboren, weiblich nicht kastriert.

Ihrem Alter entsprechend ist sie sehr ausdauernd und fit. Missi sitzt bei uns sowohl tagsüber als auch nachts mit einem kastrierten Rüden zusammen. Die beiden verstehen sich super und es wird auch ordentlich getobt und gespielt. Die Grunderziehung und die Leinenführigkeit müssen mit ihr noch aufgebessert werden.

Ein ruhiges, selbstsicheres und souveränes Auftreten der Bezugsperson ist sehr wichtig. Hektik und Verunsicherungen übertragen sich sehr schnell auf sie, wodurch sie mit knabbern an den Händen reagiert. Mit einem funktionierendem Verbot bekommt man dies aber auch wieder gut gestoppt.
Bei uns Tierpflegern zeigt sie so ein Verhalten auch nicht mehr. Missi ist ansonsten auch sehr anhänglich und verschmust.
Kleinere Kinder sollte es in ihrem neuen Zuhause auf Grund des vielen Trubels nicht geben. Größere dürften kein Problem sein.

Missi ist kein Hund, der sich in einer kleinen Wohnung wohlfühlen würde.


Rex *05.11.2019

Rex kam am 11.09.2021 als Abgabehund auf Grund von Zeitmangel zu uns ins Tierheim.

Rassetypisch ist Rex voller Energie und muss körperlich, aber auch psychisch genug ausgelastet werden.
Seine Leinenführigkeit, aber auch das Grundgehorsam muss definitiv noch ausgebaut werden. Mit verschiedenen Kommandos wie z.B. Sitzen, stehen, liegen auf Distanz oder aus der Bewegung heraus, Rückrufe etc. lässt er sich gut psychisch auslasten. Auch Nasenarbeiten eignet sich hierfür gut.

Rex ist ein Hund der lernen möchte und mit dem man definitiv arbeiten muss, ansonsten ist er unterfordert.

Eine klare und strikte Führung der Bezugsperson ist eine wichtige Voraussetzung, ansonsten übernimmt er die Führung und schreckt dabei auch nicht zurück nach vorne zu gehen. Die Bezugsperson muss ebenso klare Grenzen und Regeln aufweisen, damit Rex sich orientieren kann. Wenn er gelernt hat sich an seinem Menschen zu orientieren, lässt er sich auch super führen.

Mit einer klaren und selbstsicheren Führung orientiert er sich gut am Menschen und so lassen sich Alltagssituationen wie z.B. ein Stadtaufenthalt gut meistern.

Rex sitzt im Tierheim dauerhaft mit einer Hündin zusammen. Die beiden verstehen sich gut und wir können auch dauerhaft ein schönes Spiel erkennen. Ebenso können sie schön beieinander liegen und entspannen.

Ansonsten genießt Rex auch Aufmerksamkeit und Streicheleinheiten zu bekommen.

Bei Interesse melden Sie sich bitte telefonisch bei uns im Tierheim.


Bueno *26.03.2020

Bueno ist ein Ridegeback-Malinois Mischling und kam am 23.06.2021 zu uns in Tierheim. Er ist männlich kastriert und wurde am 26.03.2020 geboren.

Bueno kam zu uns, da in seiner vorherigen Familie viel Hektik und Unsicherheit herrschte. Die Unsicherheit und Unruhe seiner Menschen hat sich auf ihn übertragen, sodass seine Stimmung kippte. Dies zeigte sich durch an den Händen knabbern bis hin zu einem Beißvorfall.

Bei ihm ist ein souveränes, ruhiges und selbstsicheres Auftreten seiner Bezugspersonen wichtig, dann zeigen sich solche Verhaltensweisen erst gar nicht. Bei uns gab es hiermit  keinerlei Probleme.
Bueno ist sehr lernwillig und super beeindruckbar. Autofahren klappt wunderbar. Er findet sich auch bei Spaziergängen in der Innenstadt  zurecht und meistert das ganze sehr souverän.

Bueno sitzt bei uns öfters mit anderen Hunden zusammen.

Er ist sehr stressanfällig und kann schlecht mit Frustration umgehen. An der Frustrationstoleranz muss daher noch geübt werden. Dies äußert sich mit jaulen, bellen und Gegenstände zerstören. Hier muss man allerdings bedenken, dass der Stresspegel im Tierheim viel höher ist als im eigenen Zuhause. Diese Verhaltensweise konnten die ehemaligen Besitzer nämlich nicht bestätigen. Er ist an die Hundebox gewöhnt und findet dort auch seine Ruhe.

Beim Lernen von Kommandos, Tricks oder Suchspiele blüht er total auf. Bueno ist auf der Suche nach Menschen, die Spaß daran haben mit ihm zu arbeiten!

Wer ihn kennenlernen möchte, meldet sich sehr gerne telefonisch im Tierheim.

 


Csibesz *20.03.2015

Csibesz (männlich kastriert) kam am 23.06.2021 als Abgabehund zu uns ins Tierheim.
In seinem vorherigen Leben hat er leider keine klaren Grenzen und Regeln kennengelernt, sodass er ab einem gewissen Zeitpunkt das Regiment übernommen hat. Mit diesen neuen Verhaltensweisen (bellen, knurren, Zähne fletschen, Frauchen vor dem Mann beschützen) waren die Besitzer überfordert, sodass er bei uns abgegeben wurde.

Wenn man Csibesz ganz klar die Regeln und Grenzen zeigt, passt er sich seinem Menschen gut an. Er ist super verträglich und ist auch fester Bestandteil unserer Hundegruppe.

Fremden Menschen gegenüber zeigt er sich zu Beginn unsicher und ängstlich.


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"Die Tierheime übernehmen immer mehr staatliche Aufgaben ohne kostendeckende Erstattung. Die Kommunen nehmen jährlich über 250 Mio. Euro aus der Hundesteuer ein. Davon benötigen wir 20 Prozent als Rettungsschirm für Tierheime."

Wolfgang Apel, Ehrenpräsident des Deutschen Tierschutzbundes

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