Dori *ca. 2021 – Zuhause gefunden

Dori | geb. ca. 2021 | Europäisch Kurzhaar | weiblich, kastriert | Wohnungshaltung mit Freigang | Einzelhaltung |

Dori ist freundlich und verschmust, wir wünschen uns ein Zuhause mit der Möglichkeit zum Freigang. Andere Katzen braucht sie nicht unbedingt.

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Dosa *unbekannt

Hamstermann Dosa wurde abgegeben, da man feststellte, dass Hamster nachtaktiv sind und somit für die Kinder uninteressant.

Wir suchen nun ein Zuhause, indem er nicht als Bespaßung dient, sondern er eine artgerechte Unterbringung erfährt und den Tag verschlafen darf.

Er gehört zu einer langhaarigen Variante des Goldhamsters.


Ozzy *ca. 11/2024 (reserviert)

Wir staunten nicht schlecht, als wir unsere Hofkatze Minka füttern wollten. Den ganzen Tag war sie schlecht drauf, als ob sie nicht sonderlich gut geschlafen hätte. Kein Wunder, das hat sie wahrscheinlich auch nicht, denn in ihrer Kuschelhöhle reckte ein fremder Katzenkopf Richtung Futter.

Der hübsche Mann hatte leider keine Kennzeichnung und war auch nicht kastriert. Damit Minka wieder ihren verdienten Schlaf ungestört nachholen kann, haben wir ihn reingeholt.

Mittlerweile ist Ozzy gekennzeichnet, geimpft und kastriert. Eigentümer haben sich keine gemeldet. Der junge Kater zeigt sicher überaus zutraulich und lässt sich liebend gerne herumtragen und kuscheln. Da er wohl nun Freigang gewohnt ist, sollte er diesen später auch wieder bekommen.


Elif *ca. 2023 – hat Interessenten

Elif lebte als Streunerkatze in Rastatt, ohne richtigen Eigentümer. Sie ist eine sehr selbstbewusste, eigenwillige Katze, die den Freigang nicht missen will. Kuscheln und Aufmerksamkeit nimmt sie gerne an. Andere Katzen müssen nicht unbedingt mit ihr zusammen leben.

Elif ist noch jung und gesundheitlich scheint sie fit zu sein. Sie verdient es ein richtiges Zuhause zu bekommen, zu dem sie jederzeit zurückkommen kann, wo sie ein voller Futternapf erwartet und ein geschützter Schlafplatz.

 


Fenna & Friedrich *27.08.2025 – haben Interessenten

Der Start in Fenna & Friedrichs Leben war nicht wie aus dem Bilderbuch. Mama Femi hatte große Probleme sich kurz vor der Geburt an die fremde Umgebung zu gewöhnen. Ob Fenna und Friedrich andererseits überhaupt draußen überlebt hätten, ist fraglich.

Nach der Geburt, bei der wir etwas mithelfen mussten, zeigten die beiden wahren Kämpfergeist. Ob Mama wollte oder nicht, es wurde sich stets der Weg zur Milch erkämpft. Täglich wurde von uns das Gewicht kontrolliert und ab und zu etwas beim Säubern nachgeholfen. Der Größenunterschied zwischen den Geschwistern wuchs sich langsam raus.
Mama ging es aber plötzlich schlechter. Sie hatte massive Durchfälle und nahm kaum Futter zu sich. Wir mussten sie zeitweise zwangsernähren. Jeder Behandlungs- und Diagnoseversuch schlug nicht an. Von einem Tag auf dem anderen war der Spuk aber wieder vorbei.

Bis kurz vor der Impfung schien alles überwunden zu sein. Dann ging es wieder von vorne los. Nur diesmal betraf es auch Fenna und Friedrich. Von der Praxis bis zur Tierklinik, über Kotproben, Ultraschall und Blutbildern. So genau fand man nichts. Also hieß es, strikte Diätkost. Vielleicht hatte sich eine Unverträglichkeit entwickelt, oder sogar eine Futtermittelallergie.

Wir hatten die Hoffnung schon aufgegeben, als wir dann endlich das richtige Futter gefunden hatten. Jetzt ist der Kot endlich gut, es spricht nichts gegen eine Vermittlung von Fenna und Friedrich. Aufgrund der gemeinsamen Besonderheiten würden wir sie auch gerne gemeinsam vermitteln. Sie erhalten das Gastro Intestinal Nassfutter von Royal Canin für Kitten.

Wie sich Fenna und Friedrich entwickeln ist unklar, vielleicht legen sich die Verdauungsprobleme, sobald sie sich eingelebt haben und der Darm sich endlich beruhigen kann. Vielleicht werden sie immer Spezialfutter benötigen. Wichtig wäre, vorerst von einer reinen Wohnungshaltung auszugehen. Sie sind sehr interessiert an uns, besonders zu den Fütterungszeiten. Fenna sucht bereits nach Streicheleinheiten, Friedrich ist noch schüchterner. Ein ruhigeres, strukturiertes Zuhause mit wenig Trubel wäre am besten geeignet für die beiden.

Leider wurde ihre Mutter positiv auf FeLV getestet. Wir gehen davon aus, dass Fenna und Friedrich auch Träger sind und werden sie mit der Mutter nach mehreren Wochen nochmal nachtesten.


Khufu *ca. 2020 – hat Interessenten

In einem Schuppen suchte der wunderschöne Kater Unterschlupf. Da sich keiner für ihn verantwortlich fühlte, kam er zu uns.
Khufu ist sehr schüchtern. Von sich aus kommt er nicht zu den Menschen und spannt seinen ganzen Körper an, wenn man ihn streichelt. Solange man nicht auf die Idee kommt, ihn hochzunehmen, hält er die Situation aus. Beim Heben gerät er jedoch in Panik.

Für Khufu suchen wir nicht nur Fans für sein wunderschönes Aussehen, auch feinfühlige Menschen, die ihm Zeit und später Freigang geben möchten. Gerne dürfte er auch in einen Mehrkatzenhaushalt ziehen.

Momentan werden noch seine Augen aufgrund einer Entzündung behandelt. Über Interessenten würden wir uns trotzdem bereits freuen.


Maggie *ca. 2023 – hat Interessenten

Passanten mussten mitansehen, wovor sich jeder Freigänger-Halter fürchtet: Eine Katze wird vom Auto erfasst. Glücklicherweise wurde die Streunerdame direkt zu einem Tierarzt gebracht.
Maggie wurde sofort medizinisch behandelt und untersucht, es wurde aber keine offensichtliche Verletzung gefunden, weder beim Röntgen, noch beim Ultraschall.

Trotzdem zeigte Maggie in den Hinterpfoten keine Tiefensensibilität. Aber sie nutzte sie. Also hieß es erstmal: beobachten.

Als wir dann morgens ins Tierheim kamen, entdeckten wir Maggies aufgebrochenes Quarantäne-Gehege und die Katze, die nachts wohl das Tierheim erkundigt hatte. Hier war uns klar, dass Maggie sehr willensstark ist und wir sie nicht unterschätzen sollten.
Mittlerweile ist Maggie in einem normalen Vermittlungszimmer, gemeinsam mit anderen, zurückhaltenden Katzen. Sie ist stubenrein, geht auf das Haubenklo, bei dem das Einsteigen gar nicht so einfach ist. Täglich haben wir das Gefühl, dass es Maggie besser geht. Normal läuft sie nicht, die Koordination ist nicht optimal, aber sie kann ein wahrscheinlich glückliches Katzenleben in Wohnungshaltung verbringen.

Den Menschen gegenüber war Maggie zu Beginn sehr skeptisch. Mittlerweile kann man sie aus ihrem Versteck locken und sie durchkuscheln. Dann fängt Maggie an zu schnurren, sabbern und drückt sich fest an den Menschen. Derzeit ist sie jedoch noch sehr schreckhaft, in einem feinfühligen Zuhause wird das sicherlich schneller besser.

Mit anderen Katzen kommt Maggie ganz gut zurecht. Im besten Fall sind diese eher zurückhaltend, als forsch. Sollte sie in Einzelhaltung kommen, wünschen wir uns für Maggie viel Qualitätszeit mit ihren Menschen.


Olga *ca. 2019 – hat Interessenten

Olga ist eine freundliche Katze, die sich eher im Hintergrund aufhält, sich dann aber sehr über Nähe freut. Mit den anderen Katzen kann sie nicht viel anfangen. Lieber macht sie leise auf sich aufmerksam und genießt dann Kuschelrunden mit den Menschen.

Wir denken, dass Olga wenig Trubel in ihrem neuen Zuhause braucht. Gerne würde sie als Einzelkatze später ihren Freigang genießen, oder mit ähnlich ruhigen, gemütlichen Katzen.

Über ihre Vergangenheit ist leider nichts bekannt. Sie kam als Fundkatze, für die sich niemand meldete.


Lyra & Daria – haben Interessenten

Lyra und Daria kamen als Wildfang zu uns. Sie wurden draußen versorgt und wurden dadurch immer mutiger, bis man sie sichern konnte. Nach dem ersten Schrecken haben sie sich gut eingelebt, freuen sich über die warmen Bettchen und regelmäßigen Mahlzeiten.

Beide können gemeinsam oder jeweils zu einer ungefähr gleichaltrigen Katze vermittelt werden. Da sie es bereits kennen, sollten sie später, nach der Kastration und im entsprechenden Alter, die Möglichkeit zum Freigang bekommen.

 

 

 


Vermittlungshilfe: Dina *ca. 05.01.2022 (reserviert)

Dina ist eine mittelgroße Mischlingshündin. Sie ist trotz ihres Übergewichts sehr agil. Sie möchte am liebsten ständig gekuschelt werden. Dabei ist sie so charmant, dass es uns manchmal schwer fällt, sie auch mal wegzuschicken. Sie kriecht förmlich in uns rein, wenn wir eigentlich einen anderen Hund anleinen möchten. Mit aktiven Demutsgesten versucht sie stets fröhlich (aber etwas aufdringlich) Aufmerksamkeit zu erhalten.
Besonders viel Spaß hat sie beim Gassigehen.
Mit anderen Hunden versteht sie sich gut, egal ob groß, klein oder welches Geschlecht. Gerne darf sie in einen Mehrhundehaushalt ziehen, was aber kein Muss ist.

Kinder sollten standfest sein, etwas Erziehung sollte von Beginn an als wichtig angesehen werden. Hundeanfängern würde Dina sicher viel Freude bereiten.

Bei Interesse an Dina, schicken Sie uns gerne eine Mail an: info@tierheim-rastatt.de
Wir leiten Sie gerne weiter.


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"Die Tierheime übernehmen immer mehr staatliche Aufgaben ohne kostendeckende Erstattung. Die Kommunen nehmen jährlich über 250 Mio. Euro aus der Hundesteuer ein. Davon benötigen wir 20 Prozent als Rettungsschirm für Tierheime."

Wolfgang Apel, Ehrenpräsident des Deutschen Tierschutzbundes

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