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HERZLICHEN DANK an die Siebtklässler der Gemeinschaftsschule Bietigheim

HERZLICHEN DANK an die Siebtklässler der Gemeinschaftsschule Bietigheim

Die Klasse hat sehr erfolgreich für die Kriegsgräberfürsorge gesammelt. Bei dieser Sammlung dürfen die Schüler einen Eigenanteil für sich bzw. ihre Klassenkasse behalten. Dieser Anteil betrug 200 Euro und die Kinder haben sich entschieden, diesen Betrag dem Tierheim zu spenden. VIELEN LIEBEN DANK dafür sagten am Freitag den 17.05.19 Silke Vierboom (Tierheimleiterin) und Sibylle Fritz (Vorsitzende des Vereins) zusammen mit Nano und Rio, die stellvertretend für alle Tiere die Spende entgegen nahmen.
Die Kinder (es waren nicht alle dabei) bekamen anlässlich der Spendenübergabe noch eine ausführliche Tierheimführung, bei der sie erfahren konnten, warum ein Tierheim immer Geld braucht. Ganz stark beeindruckt waren wir vom Tierheimteam, dass die Kinder so gute Fragen gestellt haben und sich den Tieren gegenüber sehr rücksichtsvoll benommen haben. Der junge Hund Rio hat sich dann noch zu einer kollektiven Schmuseeinheit bereitgestellt, während der schon etwas ältere Nano sich zurück gezogen hat.
Herzlichen Dank nochmal und auch danke für den schönen Besuch von euch, der auch uns viel Spaß gemacht hat.


Hardt Games 2019

Hardt Games 2019

Anlässlich der von der Hardtschule Durmersheim ausgeschriebenen „Hardt Games“ stiftete die Raiffeisenbank Südhardt e.G. 400 Euro als Preisgeld für die Gewinner. Die Hardt Games sind ein Kombinationswettbewerb unterschiedlicher Disziplinen für die Viertklässler der Region. Dieses Jahr haben die Schüler der Friedrichschule Durmersheim und mit ihrer Klassenlehrerin Frau Buchholz den Preis gewonnen. Die Gewinnerklasse durfte entscheiden welchem sozialen Projekt sie ihren Gewinn zu kommen lassen. Die Friedrichschüler entschieden zu Gunsten des Tierheims Rastatt.

Am 22.02.2019 war es zur Freude aller Beteiligten soweit, dass die Spende von den Kindern persönlich ins Tierheim gebracht wurde. Die ganze Klasse kam umweltbewusst unter Aufsicht ihrer engagierten Klassenlehrerin mit dem Fahrrad zum Tierheim. Dort wurden die Kinder von Frau Vierboom, Tierheimleiterin und Frau Jünger als Vertreterin der Raiffeisenbank schon erwartet. Die Kinder durften im Rahmen einer Führung das Tierheim erkunden und stellten viele Fragen, die gerne ausführlich beantwortet wurden. Zum Anfassen und einer realen Kontaktaufnahme stellte sich die Tierheimhündin Mila nur zu gerne der Kindergruppe vor. Als krönender Abschluss wurde die tolle Spende übergeben und dank der ausführlichen, informativen Führung haben die Kinder die hohe Wertigkeit ihrer Spende sicher sehr gut verstanden. Das Tierheim bedankt sich bei der Klasse 4a der Friedrichschule und bei der Raiffeisenbank Südhardt für die schöne Aktion.


Spenden ermöglichen Arbeit

Zeitungsbericht BNN 11.12.2018 Von Martina Holbein

Der dreizehnjährige Papillon ist so ein typischer Fall: Scheidungshund, der Anrufer beteuerte, dass er topfit sei, die Impfung vom letzten Jahr. Als er kurz darauf gebracht wurde, übernahmen die Tierpfleger im Rastatter Tierheim einen todtraurigen Hund, der sich kaum anfassen ließ und auch keinen Impfpass hatte. Der sei unauffindbar.

Ein erster Check durch den Tierarzt ergab, dass der Rüde nicht geimpft war, dass er nur noch drei Zähne hatte, die überdies wackelten, und dass sein Zahnfleisch vereitert war. Vor Schmerzen schnappte er deshalb auch nach jedem, der ihm zu nahe kam. „Da mussten wir natürlich sofort reagieren“, erzählt Tierpflegerin und Leiterin des Rastatter Tierheims Silke Vierboom.

Teure Diagnose
Papillon wurde geimpft, die Zähne gezogen, das Zahnfleisch behandelt. Jetzt, nach sechs Wochen im Tierheim, sei er richtig aufgeblüht, freue sich, wenn die Tierpfleger am Morgen kommen und sei sehr verträglich. „Gerade bei Übernahmehunden wäre es schön, wenn die Leute ehrlich wären und wir nicht erst Ursachenforschung betreiben müssten.“ Denn die Diagnose, sprich der Einsatz von Ultraschall oder Computertomografie sei sehr teuer und koste das Tierheim richtig viel Geld.

Kleine Beträge gehen in der Masse ins Geld

30 000 Euro hat Sibylle Fritz, Vorsitzende des Rastatter Tierschutzvereins, der das Tierheim betreibt, für dieses Jahr veranschlagt, aber es wird nicht reichen. „Es sind nicht nur die großen Beträge, wie sie bei älteren Tieren anfallen, die sich mit denselben Alterserscheinungen herumplagen wie alte Menschen, es sind auch eher kleine Beträge für Floh- oder Wurmmittel, die in der Masse ins Geld gehen.“

Kosten für Behandlungen

Vor allem wenn vermehrt im Frühjahr oder Herbst Fundkatzen angeliefert werden: Die müssen entfloht, entwurmt, geimpft und kastriert werden. Das macht für eine weibliche Katze schon mal 370 Euro, ohne Zahnbehandlung. Diese schlägt noch einmal mit 182 Euro zu Buche. Für Hunde kostet solch ein Erstcheck 320 Euro, eine Kastration schlägt bei weiblichen Hunden mit 472 Euro zu Buche, Zahnstein entfernen oder Zähne ziehen noch einmal mit 182,80 Euro.

Tierheim Rastatt benötigt Geld

Bei älteren Tieren kann noch eine Arthrose- oder Spondylose-Behandlung dazukommen oder es werden Herzmedikamente gebraucht. Deshalb sind die Tierpfleger immer froh, wenn sie eine Geldspende bekommen, wie für Hündin Maya, die operiert werden konnte.

Ohne Spenden können wir nichts tun

Auch die eineinhalbjährige Rottweiler-Hündin Leila, ein Abgabehund, bräuchte eine OP im Lendenwirbelbereich, wo sie Verwachsungen hat. „Aber so eine OP ist eben teuer und wenn es nicht Sonderspenden gibt, können wir da nichts tun.“

Betriebskosten

Was das Tierheim erwirtschaftet, braucht es für den laufenden Betrieb. Etwa zehn Prozent steuern die Mitgliedbeiträge bei, weiteres Geld bringt der Anteil der Gemeinden für Fundhunde und die Beteiligung der Stadt Rastatt.

Finanzielle Unterstützung

Unverzichtbar sei auch die Tierpension, derzeit für Katzen und Kleintiere, da alle Hundeboxen belegt sind. „Da haben wir Stammgäste“, lacht Silke Vierboom. Ganz wichtig sind auch die Spenden als Einnahmequelle. „Wenn wir in den vergangenen Jahren nicht drei Erbschaften erhalten hätten, wären wir in den roten Zahlen“, so Sibylle Fritz.

Wir brauchen 14.000 Euro für Heizung

Sie verweist auf die gestiegenen Energiekosten, die ein tiefes Loch in die Kasse reisen. „Wir brauchen 14.000 Euro für Heizung und 20.600 Euro für Strom.“ Und das, obwohl sie versuchen einzusparen, doch diese Möglichkeiten sind begrenzt. Gerade die Katzenzimmer brauchen einen Zugang ins Freie, der immer offen sein muss.

Lösungen zum Sparen

Jetzt hat das Tierheim-Team Lamellen vor den geöffneten Fenstern angebracht, um wenigstens ein wenig die Zugluft einzudämmen und Heizkosten zu sparen. „Wir sind dankbar für die vielen Sachspenden, die wir erhalten und um die uns manches andere Tierheim beneidet“, so das Tierheim-Team, „freuen uns aber auch über jede Geldspende“.


Wir danken der Firma Ernst Wohlfeil GmbH

Wir danken der Firma Ernst Wohlfeil GmbH aus Rheinstetten-Forchheim, die hier bei Facebook unseren Spendenaufruf für Maya gesehen haben und ohne zu zögern, sagten: Wir übernehmen die Kosten für die Zweite OP. Wir finden diese großzügige Spende prima und haben mit Maja zur Spendenübergabe eingeladen. Herr Schäffer (Chef der Wohlfeil GmbH) und Frau Brechbilder (Firma Wohlfeil, links auf dem Bild) waren von Majas Charme ganz begeistert. Unsere Tierheimleiterin Frau Vierboom ist die Dame rechts auf dem Bild, die sich im Namen von Maja und alle anderen Schützlingen sehr freut, dass so ein grosser Schritt in Richtung Gesundheit gemacht werden kann.


Weihnachtstombola bei Schnick Schnack

Spenden macht glücklich – und zwar Spender und Empfänger! Wir danken Frank Hildenbrand vom Schnick Schnack und seinen Gästen, die uns den Erlös ihrer Weihnachtstombola zu Ostern quasi als super Spendenei ins Nest gelegt haben 😊. Herzlichen Dank im Namen unserer Schützlinge!

Auf dem Foto in der Mitte Frank Hildenbrand (Schnick Schnack), links Daniel Förderer, rechts Sibylle Fritz (Beisitzer und 1. Vorsitzende vom Tierschutzverein Rastatt)


Weihnachtsbaumaktion

Großer Erfolg der Weihnachtsbaumaktion zu Gunsten des Rastatter Tierheims

Die erste Vorsitzende des Tierschutzvereins Rastatt und Umgebung e.V., Sibylle Fritz, bedankte sich herzlich beim Team der Fressnapf Filiale in Rastatt für die Durchführung der Weihnachtsbaumaktion. So viele großzügige Spender folgten dem Aufruf und erfüllten den Weihnachtswunsch eines Tieres aus dem Tierheim. Das Tierheim Team und der Vorstand waren überwältigt von der Hilfsbereitschaft der Kunden. Alle Geschenke für die Tiere wurden feierlich übergeben und im Tierheim sogleich an die Vierbeiner verteilt. Neues Spielzeug, neue Leinen, Kuschelhöhlen, Liegeplätze, viel Futter und Leckerlis – alles wurde dankbar angenommen.
Ebenfalls herzlichsten Dank auch an die Dehner Filiale in Rastatt und ihren ebenso spendablen, tierlieben Kunden, die auch dort eine Weihnachtsbaumaktion erfolgreich unterstützten.
Mit diesen Sachspenden kann den Schützlingen im Tierheim, die noch kein Zuhause gefunden haben, ihr Aufenthalt verschönert werden. Für das Tierheim bedeuten diese Spenden eine enorme finanzielle Entlastung.
Das ganze Jahr hindurch sind in Rastatt und Umgebung Futterboxen an verschiedenen Standorten aufgestellt. Die Futterspenden werden regelmäßig durch ehrenamtliche Mitarbeiter des Tierschutzvereins abgeholt und ins Tierheim gebracht. Wir möchten uns an dieser Stelle bei den fleißigen Futterspendern und bei den Firmen, wo die Futterboxen aufgestellt sind, sehr bedanken. Neben den Rastatter Firmen Fressnapf und Dehner sind Real, Zoo und Co, die Edeka-Märkte Fitterer in Bietigheim und in Weisenbach sowie der Edeka-Markt Liebich in Rastatt-Rheinau, das E-Center in Kuppenheim und der Treff 3000 in Baden-Oos zu nennen.
Gerne möchten wir auch den Firmen und Privatpersonen danken, die uns in der Weihnachtszeit großzügige Geldspenden zukommen lassen. Ohne dieses Engagement und die Spendenbereitschaft so vieler Bürger und Firmen wäre kein gelebter Tierschutz möglich.


Engagierte Kinder

Ein herzliches Dankeschön im Namen unserer tierischen Schützlinge geht an die beiden Mädchen Emma und Emily aus Würmersheim. Beide sind erst 8 Jahre alt und wollten Tieren in Not helfen. Sie kamen auf die Idee Hundekekse zu backen und haben diese in ihrer Nachbarschaft erfolgreich verkauft. Den Erlös spendeten sie dem Tierheim. Tierheimleiterin Silke Vierboom und das Team waren ganz gerührt als Emma und Emily bei einem Besuch im Tierheim ihre Spende übergaben.


Engagierte Kinder

Simon, Elly, Zoe & Priya haben uns am Mittwoch den 19.07.2017 durch ihre engagierte Art wirklich sprachlos gemacht.

Die vier tierlieben Kinder kamen auf eine ganz tolle Idee um uns und die Tiere zu unterstützen. Sie stellten selbstgemachte Limonade her und verkauften diese in Rastatt für einen guten Zweck.

Innerhalb von zwei Tagen kamen 78,62€ zusammen und diese haben sie uns am Mittwoch überreicht.

Die vier haben das Herz am richtigen Fleck. Wir sind ganz begeistert, was die Kinder sich einfallen lassen haben und wollen ihnen hiermit nochmal ganz herzlich danken!


Spende der Firma Megaplast Bauchemie GmbH

Unser Vorstandsmitglied, Ursula von der Forst, konte am 30.12.2015 im Tierheim von Frau Sybille Fritz, der Prokuristin der Firma Megaplast Bauchemie GmbH, eine Spende von 1.000,00 Euro entgegen nehmen.

Herzlichen Dank dafür.


Charity-Wanderung zugunsten des Tierheims in Rastatt

TierheimZahlreiche Hundebesitzer nahmen an der von Carmela und Thomas Schiel vom Hundezentrum Kuppenheim alljährlich organisierten Wanderung teil. Mit 33 Hunden und fast doppelt so vielen Haltern waren die Teams im Oberndorfer Wald unterwegs. Unter dem Motto „Krimi-Tour“ mussten die Hunde auf der Strecke erfolgreich Übungen absolvieren, um Hinweise auf den „Täter“ zu erhalten. Am Ende des kurzweiligen Nachmittags war das Rätsel gelöst und die Spendenkasse prall gefüllt.

Der Ausflug hat sich für die Tierheimbewohner wieder gelohnt! Durch die großzügigen Beiträge der Teilnehmer und der Zugabe vom Hundezentrum Kuppenheim konnten Futter- und Sachgeschenke im Wert von über 1.000,00 € an das Tierheim Rastatt übergeben werden. Eine neue Rekordsumme! Damit wird den Tieren, die ihr Leben (noch) nicht im Kreis einer Familie verbringen dürfen, eine Überraschung bereitet.

Herzlichen Dank dafür.


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"Die Tierheime übernehmen immer mehr staatliche Aufgaben ohne kostendeckende Erstattung. Die Kommunen nehmen jährlich über 250 Mio. Euro aus der Hundesteuer ein. Davon benötigen wir 20 Prozent als Rettungsschirm für Tierheime."

Wolfgang Apel, Ehrenpräsident des Deutschen Tierschutzbundes

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