Nuria *31.03.2025 – hat Interessenten

Nuria kam gemeinsam mit Rosel und Ilyana (alle weiblich) mit 7 Wochen ins Tierheim, nachdem man sie auf den Feldern in Rastatt gefunden hat. Sie waren vom Regen durchnässt und voller Schlamm.

Nachdem wir sie aufwärmten und sie sich den Bauch vollschlagen konnten, zeigten sie gleich, dass sie den Menschen gegenüber sehr aufgeschlossen sind. Sie sind alterstypisch verspielt und sozialverträglich. Die drei Findelkinder werden nicht in Einzelhaltung vermittelt. Artgenossen sollten zudem in einem ähnlichen Alter sein. Gern dürften sie, sobald sie kastriert sind, auch Freigang genießen.

Nuria hat nun ihre Erstimpfung erhalten, befindet sich aber in einem Alter, in der sie sehr anfällig für Erkrankungen ist. Es sollte beachtet werden, dass das Immunsystem gerade durch den Umzugsstress in die neue Familie belastet wird. Für die Eingewöhnung von Katzenkindern ist es daher ideal, sich etwas Zeit zu nehmen.


Bugsy *ca. 09.2020

Der verschmuste, überaus menschenbezogene Bugsy kam am 20.01.2025 als Abgabetier zu uns.
Am liebsten klettert er auf den Schoß oder springt auf die Schultern. Körperkontakt und andere Zuneigungen sind ihm das Wichtigste. Selbst bei tierärztlichen Untersuchungen ist Bugsy ein Vorzeige-Kater.
Auch ein Zuhause mit Kindern können wir uns gut vorstellen.
Bei Futter ist er wenig wählerisch. Etwas sollte man aber auf seine Figur achten, denn er ist leicht übergewichtig.

In seinem alten Zuhause lebte er mit einer weiteren Katze zusammen. Nach einem Umzug zerstritten sich die beiden und Bugsy wollte schnell wieder seinen gewohnten Freigang genießen. Dabei lief er jedoch immer wieder zurück zum alten Haus, wo ihn seine Eigentümer regelmäßig abholten. Eine reine Wohnungshaltung kam für sie nicht in Frage.

Leider ist das aber nun Voraussetzung.

Als Bugsy ins Tierheim gegeben wurde, zeigte er plötzlich starke Schnupfen-Symptome. Nach einem Telefonat wurde uns mitgeteilt, dass das bereits häufiger passierte.
Wir behandelten Bugsy nach tierärztlicher Anweisung mit einem Antibiotikum und Augensalben bis es besser wurde. Zurück im Vermittlungszimmer kam aber am nächsten Tag die Einsicht, dass die Symptome prompt wieder zurück waren.

Um die Ursache genauer abzuklären, ließen wir eine Tupferprobe einschicken. Leider kam dadurch die ernüchternde, aber logische Erklärung: Bugsy ist Herpes-Virus Träger.

Das Herpes-Virus kann viele Symptome mit sich bringen. Bei Bugsy: Bindehautentzündung, Augen- und Nasenausfluss, Inappetenz.
Auch wenn die Katze nach kurzer Zeit wieder genesen ist, kann es in Situationen, in denen das Immunsystem geschwächt ist (andere Erkrankungen, Stress), ein Leben lang zu einer Reaktivierung kommen. Dann ist Bugsy auch ansteckend. Daher muss er in einer reinen Wohnungshaltung leben. Entweder als Einzelkatze (was ihn gar nicht stören würde), oder mit anderen Virusträgern. Auch regelmäßige Impfungen und ein stressfreies Umfeld sind wichtig.

Bugsy ist jetzt schon eine Weile in der Krankenstation und solange er regelmäßig beschmust wird und aus dem Fenster gucken kann, stört ihn das eingesperrt sein nicht so sehr. Trotzdem sollte er nun aber endlich wieder in ein richtiges Zuhause.
Das Herpes-Virus ist für uns Menschen nicht ansteckend und eine Übertragung an andere Katzen durch kontaminierte Gegenstände ist relativ unwahrscheinlich, da die Viren mit einfachen Reinigungsmitteln oder gängiger Desinfektion zerstört werden können. Bugsy kann genau wie andere Katzen bis oder über 20 Jahre alt werden.


Ace *23.02.2025 – hat Interessenten

Karma, Lori (vermittelt), Safari, Mischka (vermittelt), Alwa (vermittelt), Teddy (vermittelt), Martha und Ace (6 Hündinnen, 2 Rüden) sind am 24. Februar im Tierheim geboren. Wir suchen nun Interessenten für die 8 Welpen, damit sie so wenig Zeit wie möglich und so viel Zeit wie nötig mit ihrer Mutter im Tierheim verbringen.

Während sie bei uns aufwachsen führen wir sie an Umweltreize, Alltagsgeräusche und verschiedene Menschen. Ein großer Teil Herdenschutzhund-Gene bringen sie mit sich (Kaukasischer Owtscharka Mix), was bedeutet, dass wir sehr auf ihr neues Zuhause achten müssen und über die Besonderheiten informieren.

Die Genetik ist bei den Herdenschutzhunden aufgrund der langen Geschichte fest verankert und nicht zu ignorieren. Sie wurden gehalten, damit sie ihren Job ausführen, während der Schäfer schläft. Das bedeutet, dass sie eigenständige Entscheidungen treffen müssen und unsere Welpen sehr groß und schwer werden.
Selektiert wurde, je besser die Hunde mit der eigenen Familie zusammenlebten, aber gleichzeitig möglichst ausgeprägtes Aggressionsverhalten gegenüber (je nach Einsatzgebiet) Fremde und/oder ganz besonders gegenüber Artgenossen (andere Caniden, wie Wölfe und Schakale) zeigten.
Zur eigenen Familie und zum eigenen Rudel ist der Herdenschutzhund überaus freundlich. Daher werden sie gerne auch in einen Mehrhundehaushalt vermittelt.

Für die Haltung in unserer Umgebung bedeutet das, dass man mit wenig Kooperationsbereitschaft bei Grenzen und Gehorsam rechnen muss. Trotzdem ist es möglich und nötig, eine Leinenführigkeit, Abbruch und einen Rückruf anzulernen, man sollte aber nicht davon ausgehen, dass das bei Ablenkung stets ausgeführt wird. Daher muss man körperlich in der Lage sein, seinen Hund zu halten. Ohne Leine zu laufen sollte nicht das Ziel bei einem Herdenschutzhund sein.
Leinenaggressionen gegenüber anderen Hunden, teilweise auch gegenüber Fremden kann mit großer Wahrscheinlichkeit, auch bei guter Erziehung, entstehen. Bei Besuch sollte es kein Problem sein, dem Hund einen Maulkorb und eine Leine anzuziehen oder ihn einfach in einen anderen Raum zu bringen.
Ständige Abenteuer braucht ein Herdenschutzhund nicht. Sie sind dafür gemacht, immer wieder die gleichen Tage zu erleben und sind bei besonderen „Ausflügen“ eher unsicher und mögen keine Veränderungen.
Die Wachhunde-Eigenschaften bringen sie ohne Training mit sich und sind dabei sehr bellfreudig. Sie haben sich natürlich viel von ihrer Mutter abgeguckt. Kommt jemand Fremdes an den Zaun, wird das lautstark kommentiert.

Die Mutterhündin Missi zeigt sich im Training sehr lernfähig und bringt Schäferhund-Gene mit sich, was die Besonderheiten dieses Hundetyps etwas „aufweichen“ kann, aber nicht muss.

Wer bei sich ein gutes Zuhause für einen der Welpen sieht, bestenfalls mit eingezäuntem Hof oder Garten, meldet sich am besten per E-Mail an: info@tierheim-rastatt.de.


Safari *23.02.2025 – hat Interessenten

Safari | geb. 23.02.2025 | Kaukasischer Owtscharka Mix | weiblich, unkastriert |

Safari wuchs bisher leider im Tierheim auf, zeigt sich aber freundlich und kooperativ. Sie läuft bei uns an lockerer Leine, auch regelmäßig mit ihren Gassigehern und ist verträglich. Wir freuen uns, dass sie sich so gut entwickelt hat, aber wünschen uns noch immer sehnlichst ein eigenes Zuhause für sie.

Die letzte Vermittlung ist leider noch während der Kennenlernphase gescheitert, da Safari Fremden gegenüber misstrauisch ist, sie zu viel Körperkontakt einforderten und ihre Körpersprache nicht beachteten. Normalerweise kann man ihr Vertrauen schnell bekommen und wir achten darauf, dass sie viele verschiedene Personen kennenlernt.

Interesse an Safari?
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Welpentext: Karma (vermittelt), Lori, Safari, Mischka (vermittelt), Alwa (vermittelt), Teddy (vermittelt), Martha (vermittelt) und Ace (vermittelt) sind am 24. Februar im Tierheim geboren. Wir suchen nun Interessenten für die 8 Welpen, damit sie so wenig Zeit wie möglich und so viel Zeit wie nötig mit ihrer Mutter im Tierheim verbringen.

Während sie bei uns aufwachsen führen wir sie an Umweltreize, Alltagsgeräusche und verschiedene Menschen. Ein großer Teil Herdenschutzhund-Gene bringen sie mit sich (Kaukasischer Owtscharka Mix), was bedeutet, dass wir sehr auf ihr neues Zuhause achten müssen und über die Besonderheiten informieren.

Die Genetik ist bei den Herdenschutzhunden aufgrund der langen Geschichte fest verankert und nicht zu ignorieren. Sie wurden gehalten, damit sie ihren Job ausführen, während der Schäfer schläft. Das bedeutet, dass sie eigenständige Entscheidungen treffen müssen und unsere Welpen sehr groß und schwer werden.
Selektiert wurde, je besser die Hunde mit der eigenen Familie zusammenlebten, aber gleichzeitig möglichst ausgeprägtes Aggressionsverhalten gegenüber (je nach Einsatzgebiet) Fremde und/oder ganz besonders gegenüber Artgenossen (andere Caniden, wie Wölfe und Schakale) zeigten.
Zur eigenen Familie und zum eigenen Rudel ist der Herdenschutzhund überaus freundlich. Daher werden sie gerne auch in einen Mehrhundehaushalt vermittelt.

Für die Haltung in unserer Umgebung bedeutet das, dass man mit wenig Kooperationsbereitschaft bei Grenzen und Gehorsam rechnen muss. Trotzdem ist es möglich und nötig, eine Leinenführigkeit, Abbruch und einen Rückruf anzulernen, man sollte aber nicht davon ausgehen, dass das bei Ablenkung stets ausgeführt wird. Daher muss man körperlich in der Lage sein, seinen Hund zu halten. Ohne Leine zu laufen sollte nicht das Ziel bei einem Herdenschutzhund sein.
Leinenaggressionen gegenüber anderen Hunden, teilweise auch gegenüber Fremden kann mit großer Wahrscheinlichkeit, auch bei guter Erziehung, entstehen. Bei Besuch sollte es kein Problem sein, dem Hund einen Maulkorb und eine Leine anzuziehen oder ihn einfach in einen anderen Raum zu bringen.
Ständige Abenteuer braucht ein Herdenschutzhund nicht. Sie sind dafür gemacht, immer wieder die gleichen Tage zu erleben und sind bei besonderen „Ausflügen“ eher unsicher und mögen keine Veränderungen.
Die Wachhunde-Eigenschaften bringen sie ohne Training mit sich und sind dabei sehr bellfreudig. Sie haben sich natürlich viel von ihrer Mutter abgeguckt. Kommt jemand Fremdes an den Zaun, wird das lautstark kommentiert.

Die Mutterhündin Missi zeigt sich im Training sehr lernfähig und bringt Schäferhund-Gene mit sich, was die Besonderheiten dieses Hundetyps etwas „aufweichen“ kann, aber nicht muss.

Wer bei sich ein gutes Zuhause für einen der Welpen sieht, bestenfalls mit eingezäuntem Hof oder Garten, meldet sich am besten per E-Mail an: info@tierheim-rastatt.de.


Karma *23.02.2025 (reserviert)

Karma, Lori (vermittelt), Safari (reserviert), Mischka (vermittelt), Alwa (vermittelt), Teddy (vermittelt) Martha und Ace (6 Hündinnen, 2 Rüden) sind am 24. Februar im Tierheim geboren. Wir suchen nun Interessenten für die 8 Welpen, damit sie so wenig Zeit wie möglich und so viel Zeit wie nötig mit ihrer Mutter im Tierheim verbringen.

Während sie bei uns aufwachsen führen wir sie an Umweltreize, Alltagsgeräusche und verschiedene Menschen. Ein großer Teil Herdenschutzhund-Gene bringen sie mit sich (Kaukasischer Owtscharka Mix), was bedeutet, dass wir sehr auf ihr neues Zuhause achten müssen und über die Besonderheiten informieren.

Die Genetik ist bei den Herdenschutzhunden aufgrund der langen Geschichte fest verankert und nicht zu ignorieren. Sie wurden gehalten, damit sie ihren Job ausführen, während der Schäfer schläft. Das bedeutet, dass sie eigenständige Entscheidungen treffen müssen und unsere Welpen sehr groß und schwer werden.
Selektiert wurde, je besser die Hunde mit der eigenen Familie zusammenlebten, aber gleichzeitig möglichst ausgeprägtes Aggressionsverhalten gegenüber (je nach Einsatzgebiet) Fremde und/oder ganz besonders gegenüber Artgenossen (andere Caniden, wie Wölfe und Schakale) zeigten.
Zur eigenen Familie und zum eigenen Rudel ist der Herdenschutzhund überaus freundlich. Daher werden sie gerne auch in einen Mehrhundehaushalt vermittelt.

Für die Haltung in unserer Umgebung bedeutet das, dass man mit wenig Kooperationsbereitschaft bei Grenzen und Gehorsam rechnen muss. Trotzdem ist es möglich und nötig, eine Leinenführigkeit, Abbruch und einen Rückruf anzulernen, man sollte aber nicht davon ausgehen, dass das bei Ablenkung stets ausgeführt wird. Daher muss man körperlich in der Lage sein, seinen Hund zu halten. Ohne Leine zu laufen sollte nicht das Ziel bei einem Herdenschutzhund sein.
Leinenaggressionen gegenüber anderen Hunden, teilweise auch gegenüber Fremden kann mit großer Wahrscheinlichkeit, auch bei guter Erziehung, entstehen. Bei Besuch sollte es kein Problem sein, dem Hund einen Maulkorb und eine Leine anzuziehen oder ihn einfach in einen anderen Raum zu bringen.
Ständige Abenteuer braucht ein Herdenschutzhund nicht. Sie sind dafür gemacht, immer wieder die gleichen Tage zu erleben und sind bei besonderen „Ausflügen“ eher unsicher und mögen keine Veränderungen.
Die Wachhunde-Eigenschaften bringen sie ohne Training mit sich und sind dabei sehr bellfreudig. Sie haben sich natürlich viel von ihrer Mutter abgeguckt. Kommt jemand Fremdes an den Zaun, wird das lautstark kommentiert.

Die Mutterhündin Missi zeigt sich im Training sehr lernfähig und bringt Schäferhund-Gene mit sich, was die Besonderheiten dieses Hundetyps etwas „aufweichen“ kann, aber nicht muss.

Wer bei sich ein gutes Zuhause für einen der Welpen sieht, bestenfalls mit eingezäuntem Hof oder Garten, meldet sich am besten per E-Mail an: info@tierheim-rastatt.de.


Martha *23.02.2025 (reserviert)

Karma, Lori (reserviert), Safari, Mischka (vermittelt), Alwa (vermittelt), Teddy, Martha und Ace (6 Hündinnen, 2 Rüden) sind am 24. Februar im Tierheim geboren. Wir suchen nun Interessenten für die 8 Welpen, damit sie so wenig Zeit wie möglich und so viel Zeit wie nötig mit ihrer Mutter im Tierheim verbringen.

Während sie bei uns aufwachsen führen wir sie an Umweltreize, Alltagsgeräusche und verschiedene Menschen. Ein großer Teil Herdenschutzhund-Gene bringen sie mit sich (Kaukasischer Owtscharka Mix), was bedeutet, dass wir sehr auf ihr neues Zuhause achten müssen und über die Besonderheiten informieren.

Die Genetik ist bei den Herdenschutzhunden aufgrund der langen Geschichte fest verankert und nicht zu ignorieren. Sie wurden gehalten, damit sie ihren Job ausführen, während der Schäfer schläft. Das bedeutet, dass sie eigenständige Entscheidungen treffen müssen und unsere Welpen sehr groß und schwer werden.
Selektiert wurde, je besser die Hunde mit der eigenen Familie zusammenlebten, aber gleichzeitig möglichst ausgeprägtes Aggressionsverhalten gegenüber (je nach Einsatzgebiet) Fremde und/oder ganz besonders gegenüber Artgenossen (andere Caniden, wie Wölfe und Schakale) zeigten.
Zur eigenen Familie und zum eigenen Rudel ist der Herdenschutzhund überaus freundlich. Daher werden sie gerne auch in einen Mehrhundehaushalt vermittelt.

Für die Haltung in unserer Umgebung bedeutet das, dass man mit wenig Kooperationsbereitschaft bei Grenzen und Gehorsam rechnen muss. Trotzdem ist es möglich und nötig, eine Leinenführigkeit, Abbruch und einen Rückruf anzulernen, man sollte aber nicht davon ausgehen, dass das bei Ablenkung stets ausgeführt wird. Daher muss man körperlich in der Lage sein, seinen Hund zu halten. Ohne Leine zu laufen sollte nicht das Ziel bei einem Herdenschutzhund sein.
Leinenaggressionen gegenüber anderen Hunden, teilweise auch gegenüber Fremden kann mit großer Wahrscheinlichkeit, auch bei guter Erziehung, entstehen. Bei Besuch sollte es kein Problem sein, dem Hund einen Maulkorb und eine Leine anzuziehen oder ihn einfach in einen anderen Raum zu bringen.
Ständige Abenteuer braucht ein Herdenschutzhund nicht. Sie sind dafür gemacht, immer wieder die gleichen Tage zu erleben und sind bei besonderen „Ausflügen“ eher unsicher und mögen keine Veränderungen.
Die Wachhunde-Eigenschaften bringen sie ohne Training mit sich und sind dabei sehr bellfreudig. Sie haben sich natürlich viel von ihrer Mutter abgeguckt. Kommt jemand Fremdes an den Zaun, wird das lautstark kommentiert.

Die Mutterhündin Missi zeigt sich im Training sehr lernfähig und bringt Schäferhund-Gene mit sich, was die Besonderheiten dieses Hundetyps etwas „aufweichen“ kann, aber nicht muss.

Wer bei sich ein gutes Zuhause für einen der Welpen sieht, bestenfalls mit eingezäuntem Hof oder Garten, meldet sich am besten per E-Mail an: info@tierheim-rastatt.de.


Yala *ca. 2023 – hat Interessenten

Unsere schöne Yala (geboren ca. 2023) kam am 17.03.2025 als Fundkatze zu uns ins Tierheim und wurde leider nicht mehr abgeholt.

Charakterlich ist Yala Menschen gegenüber sehr aufgeschlossen und neugierig. Auch mit Hunden kommt sie super klar! Wir glauben, dass sie sich sowohl als Wohnungskatze als auch als Freigänger wohlfühlen würde.
Mit anderen Katzen kommt sie zwar gut zurecht, bräuchte aber nicht unbedingt eine andere Katze in ihrem neuen Zuhause. Falls doch, sollte die bisherige Katze gut sozialverträglich sein. Kinder dürften für sie kein Problem sein, da sie selbst sehr aufgeweckt ist.

Kurz nach ihrer Ankunft haben wir ein unrundes Gangbild in den Hinterläufen festgestellt. Dieses schränkt sie aber überhaupt nicht ein, sodass wir erst einmal abgewartet haben. Da sich dieser Zustand nicht verbesserte, haben wir für eine weitere Diagnostik ein Röntgenbild gemacht. Yala hat hinten beidseitig eine Hüftgelenksdysplasie. Aktuell ist sie absolut schmerzfrei und in ihrer Bewegung vollkommen uneingeschränkt. Wie der weitere Verlauf hierfür ist, können wir natürlich nicht voraussagen.

Bei Interesse schreiben Sie uns sehr gerne eine Email, um Yala einmal kennenlernen zu können.

 


Teddy *ca. 2020 – hat Interessenten

Der gemütliche, etwas übergewichtige Teddy liegt gerne in seinem Kratzbaum und wartet, dass jemand zum Schmusen vorbeikommt. Selbst beim Tierarzt lässt er sich von oben bis unten durchchecken ohne zu murren.
Die anderen Katzen in seinem Zimmer akzeptiert er, muss sie aber nicht unbedingt in seinem neuen Zuhause haben. Wenn, sollten sie ähnlich gemütlich sein wie Teddy.

Was Teddy aber unbedingt will ist Freigang. Er hat sich früher in der Nachbarschaft sehr wohl gefühlt und sich durchfüttern lassen, was seiner Figur nicht gut tat. Am besten man gibt vor seinem ersten Streifzug allen Bescheid, dass man seinen großen, hungrigen Augen nicht trauen darf!
Zumindest: Wählerisch ist er nicht.


Fernando *ca. 01/2024 – hat Interessenten

Fernando wurde Anfang März in einer Transportbox an der Landstraße ausgesetzt. Polizisten fanden ihn zufällig, den ehemaligen Eigentümer sucht man bis heute.

Der junge Kater besticht mit seinem wunderschönen Aussehen. Anfangs war er schüchtern und brauchte Zuspruch, um aus seinem Versteck in der Quarantäne zu kommen. Selbst mit Leckerli war er schwer zu überzeugen. Seit er im Katzenzimmer bei den anderen ist, hat sich das geändert.
Die anderen Katzen machen ihn nervös und er eckt schnell bei ihnen an. Kommt man jetzt mit Futter rein, zeigt sich Fernando sehr gierig und versucht es schnell für sich zu beanspruchen. Daher suchen wir für ihn besser einen Einzelplatz mit der späteren Möglichkeit zum Freigang, um sein Temperament ausleben zu können.
Fernando ist äußerst intelligent, was sich darin zeigt, dass er Türen und Schränke öffnen kann um allerlei Blödsinn zu veranstalten. Auch, dass man nachts auch mal zur Ruhe kommen sollte, versteht er noch nicht so recht. Hier benötigt es Geduld und Nachsicht, bis sich Fernando an den Tag-, Nacht-Rhythmus seiner Menschen gewöhnt hat.
Wir glauben, dass er mit Kindern nicht so gut kann. Menschen findet er mittlerweile wieder toll und ist verschmust.


Raven *ca. 2022 – hat Interessenten

Raven hat in unserer Perla seine große Liebe gefunden. Beide putzen sich gegenseitig und kuscheln beim Schlafen miteinander. Daher würden wir sie gern gemeinsam vermitteln.

Raven wird unbedingt die Möglichkeit zum Freigang benötigen. Er ist ein überaus aktiver junger Kater.


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"Die Tierheime übernehmen immer mehr staatliche Aufgaben ohne kostendeckende Erstattung. Die Kommunen nehmen jährlich über 250 Mio. Euro aus der Hundesteuer ein. Davon benötigen wir 20 Prozent als Rettungsschirm für Tierheime."

Wolfgang Apel, Ehrenpräsident des Deutschen Tierschutzbundes

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