Baldur *ca. 2024

Charmeur Baldur sucht sein neues Heim, in dem er verwöhnt und bedient wird. Andere Katzen braucht er nicht.
Da Baldur als Fundtier zu uns kam, wissen wir nichts über seine Vergangenheit. Er lebte sicherlich als Hauskatze. Uns gegenüber ist er anhänglich und verschmust. Freigang sollte ihm später gewährt werden.

Zu Kleinkindern würden wir ihn nicht vermitteln, da er ab und zu etwas unwirsch reagiert, wenn wir vorschnell sein Zimmer verlassen und ihm nicht genügend Aufmerksamkeit geschenkt haben. Er fühlt sich nunmal wie ein kleiner Prinz.
Vermutlich wird sich das nach einer Eingewöhnungszeit legen.


Emil *14.04.2025 – hat Interessenten

Emils Mutter kam hochträchtig zu uns und gebar nach wenigen Tagen ihre Kinder. Sie kümmerte sich trotz ihres jungen Alters vorbildlich um sie, sodass sich alle prächtig entwickelt haben.

Wie alle anderen Jungkatzen wird der kleine Emil nicht in Einzelhaltung vermittelt. Er kann als reine Wohnungskatze leben, oder später an Freigang gewöhnt werden

Emil hat seine Erstimpfung erhalten, befindet sich aber in einem Alter, in dem er sehr anfällig für Erkrankungen ist. Es sollte beachtet werden, dass das Immunsystem gerade durch den Umzugsstress in die neue Familie belastet wird. Für die Eingewöhnung von Katzenkindern ist es daher ideal, sich etwas Zeit zu nehmen.


Oskar *14.04.2025 – hat Interessenten

Oskars Mutter kam hochträchtig zu uns und gebar nach wenigen Tagen ihre Kinder. Sie kümmerte sich trotz ihres jungen Alters vorbildlich um sie, sodass sich alle prächtig entwickelt haben.

Oskar war zu Beginn nur halb so groß wie seine Geschwister. Das machte uns Sorgen, er holte aber nach kurzer Zeit doch noch auf. Heute merkt man keinen Unterschied mehr.

 

Was bei Oskar aber besonders ist, ist leider sein Nabelbruch. Da eine Operation bei einem so winzigen Tier höchst riskant ist, sollte man noch wenige Wochen warten, bis man ihn bei der Kastration richtet und ständig kontrollieren, dass es zu keinen Komplikationen kommt.

Wie alle anderen Jungkatzen wird der kleine Oskar nicht in Einzelhaltung vermittelt. Er kann als reine Wohnungskatze leben, oder später an Freigang gewöhnt werden.

Oskar hat seine Erstimpfung erhalten, befindet sich aber in einem Alter, in dem er sehr anfällig für Erkrankungen ist. Es sollte beachtet werden, dass das Immunsystem gerade durch den Umzugsstress in die neue Familie belastet wird. Für die Eingewöhnung von Katzenkindern ist es daher ideal, sich etwas Zeit zu nehmen.


Clarissa *ca. 2020

Clarissa wurde lange draußen beobachtet, bis sie als Fundtier den Weg zu uns fand. Sie war von Beginn an sehr gesprächig und menschenbezogen. Eigenartig, dass sie niemand vermisste.

Beim Routinecheck aufgrund der Erstimpfung wurde bei ihr ein Herzgeräusch entdeckt. Wir ließen einen Herzschall durchführen, bei dem eine mittelgradige HCM festgestellt wurde (vermutlich angeboren), sowie eine Pulmonalstenose. Nach einer Kontrolle unter Herzmedikamenten wurde eine minimale Verbesserung diagnostiziert.

Clarissa wird ihr Leben lang täglich Medikamente benötigen und sollte halbjährlich zum Herzschall.
Die Tabletten sind recht kostengünstig, der Herzschall ist bei einem erfahrenen Tierarzt finanziell etwas belastender.

Sie selbst zeigt keinerlei Symptome. Clarissa wirkt topfit, hustet oder hechelt nicht und wirkt bei uns eher gelangweilt und sehnt sich nach Action. Ihre Lebenserwartung ist etwas geringer, die Krankheit aber nicht ansteckend und bisher schränkt sie sie selbst auch in keiner Form ein.

Damit Clarissa ihre Tabletten zuverlässig einnimmt, sollte sie in reiner Wohnungshaltung leben.
Andere Katzen braucht sie nicht unbedingt. Wenn, sollten diese eher ruhiger sein.
Freuen würde sich Clarissa über einen gesicherten Balkon und über eine Familie, die etwas Zeit für sie hat.


Ilyana *ca. 31.03.2025 – hat Interessenten

Ilyana kam gemeinsam mit Rosel und Nuria (alle weiblich) mit 7 Wochen ins Tierheim, nachdem man sie auf den Feldern in Rastatt gefunden hat. Sie waren vom Regen durchnässt und voller Schlamm.

Nachdem wir sie aufwärmten und sie sich den Bauch vollschlagen konnten, zeigten sie gleich, dass sie den Menschen gegenüber sehr aufgeschlossen sind. Sie sind alterstypisch verspielt und sozialverträglich. Die drei Findelkinder werden nicht in Einzelhaltung vermittelt. Artgenossen sollten zudem in einem ähnlichen Alter sein. Gern dürften sie, sobald sie kastriert sind, auch Freigang genießen.

Ilyana hat nun ihre Erstimpfung erhalten, befindet sich aber in einem Alter, in der sie sehr anfällig für Erkrankungen ist. Es sollte beachtet werden, dass das Immunsystem gerade durch den Umzugsstress in die neue Familie belastet wird. Für die Eingewöhnung von Katzenkindern ist es daher ideal, sich etwas Zeit zu nehmen.


Rosel *ca. 31.03.2025

Update 19.06.: Rosels Geschwister sind reserviert, aber wir möchten sie nicht allein zurücklassen. Sie sucht daher dringend ein Zuhause bei einer Jungkatze.

Rosel kam gemeinsam mit Nuria und Ilyana (alle weiblich) mit 7 Wochen ins Tierheim, nachdem man sie auf den Feldern in Rastatt gefunden hat. Sie waren vom Regen durchnässt und voller Schlamm.

Nachdem wir sie aufwärmten und sie sich den Bauch vollschlagen konnten, zeigten sie gleich, dass sie den Menschen gegenüber sehr aufgeschlossen sind. Sie sind alterstypisch verspielt und sozialverträglich. Wenn man ihr Zimmer betritt, erhält man die volle Aufmerksamkeit und wird schnurrend begrüßt.

Die drei Findelkinder werden nicht in Einzelhaltung vermittelt. Artgenossen sollten zudem in einem ähnlichen Alter sein. Gern dürften sie, sobald sie kastriert sind, auch Freigang genießen.

Rosel hat nun ihre Erstimpfung erhalten, befindet sich aber in einem Alter, in der sie sehr anfällig für Erkrankungen ist. Es sollte beachtet werden, dass das Immunsystem gerade durch den Umzugsstress in die neue Familie belastet wird. Für die Eingewöhnung von Katzenkindern ist es daher ideal, sich etwas Zeit zu nehmen.


Nuria *31.03.2025 – hat Interessenten

Nuria kam gemeinsam mit Rosel und Ilyana (alle weiblich) mit 7 Wochen ins Tierheim, nachdem man sie auf den Feldern in Rastatt gefunden hat. Sie waren vom Regen durchnässt und voller Schlamm.

Nachdem wir sie aufwärmten und sie sich den Bauch vollschlagen konnten, zeigten sie gleich, dass sie den Menschen gegenüber sehr aufgeschlossen sind. Sie sind alterstypisch verspielt und sozialverträglich. Die drei Findelkinder werden nicht in Einzelhaltung vermittelt. Artgenossen sollten zudem in einem ähnlichen Alter sein. Gern dürften sie, sobald sie kastriert sind, auch Freigang genießen.

Nuria hat nun ihre Erstimpfung erhalten, befindet sich aber in einem Alter, in der sie sehr anfällig für Erkrankungen ist. Es sollte beachtet werden, dass das Immunsystem gerade durch den Umzugsstress in die neue Familie belastet wird. Für die Eingewöhnung von Katzenkindern ist es daher ideal, sich etwas Zeit zu nehmen.


Bugsy *ca. 09.2020

Der verschmuste, überaus menschenbezogene Bugsy kam am 20.01.2025 als Abgabetier zu uns.
Am liebsten klettert er auf den Schoß oder springt auf die Schultern. Körperkontakt und andere Zuneigungen sind ihm das Wichtigste. Selbst bei tierärztlichen Untersuchungen ist Bugsy ein Vorzeige-Kater.
Auch ein Zuhause mit Kindern können wir uns gut vorstellen.
Bei Futter ist er wenig wählerisch. Etwas sollte man aber auf seine Figur achten, denn er ist leicht übergewichtig.

In seinem alten Zuhause lebte er mit einer weiteren Katze zusammen. Nach einem Umzug zerstritten sich die beiden und Bugsy wollte schnell wieder seinen gewohnten Freigang genießen. Dabei lief er jedoch immer wieder zurück zum alten Haus, wo ihn seine Eigentümer regelmäßig abholten. Eine reine Wohnungshaltung kam für sie nicht in Frage.

Leider ist das aber nun Voraussetzung.

Als Bugsy ins Tierheim gegeben wurde, zeigte er plötzlich starke Schnupfen-Symptome. Nach einem Telefonat wurde uns mitgeteilt, dass das bereits häufiger passierte.
Wir behandelten Bugsy nach tierärztlicher Anweisung mit einem Antibiotikum und Augensalben bis es besser wurde. Zurück im Vermittlungszimmer kam aber am nächsten Tag die Einsicht, dass die Symptome prompt wieder zurück waren.

Um die Ursache genauer abzuklären, ließen wir eine Tupferprobe einschicken. Leider kam dadurch die ernüchternde, aber logische Erklärung: Bugsy ist Herpes-Virus Träger.

Das Herpes-Virus kann viele Symptome mit sich bringen. Bei Bugsy: Bindehautentzündung, Augen- und Nasenausfluss, Inappetenz.
Auch wenn die Katze nach kurzer Zeit wieder genesen ist, kann es in Situationen, in denen das Immunsystem geschwächt ist (andere Erkrankungen, Stress), ein Leben lang zu einer Reaktivierung kommen. Dann ist Bugsy auch ansteckend. Daher muss er in einer reinen Wohnungshaltung leben. Entweder als Einzelkatze (was ihn gar nicht stören würde), oder mit anderen Virusträgern. Auch regelmäßige Impfungen und ein stressfreies Umfeld sind wichtig.

Bugsy ist jetzt schon eine Weile in der Krankenstation und solange er regelmäßig beschmust wird und aus dem Fenster gucken kann, stört ihn das eingesperrt sein nicht so sehr. Trotzdem sollte er nun aber endlich wieder in ein richtiges Zuhause.
Das Herpes-Virus ist für uns Menschen nicht ansteckend und eine Übertragung an andere Katzen durch kontaminierte Gegenstände ist relativ unwahrscheinlich, da die Viren mit einfachen Reinigungsmitteln oder gängiger Desinfektion zerstört werden können. Bugsy kann genau wie andere Katzen bis oder über 20 Jahre alt werden.


Ace *23.02.2025 – hat Interessenten

Karma, Lori (vermittelt), Safari, Mischka (vermittelt), Alwa (vermittelt), Teddy (vermittelt), Martha und Ace (6 Hündinnen, 2 Rüden) sind am 24. Februar im Tierheim geboren. Wir suchen nun Interessenten für die 8 Welpen, damit sie so wenig Zeit wie möglich und so viel Zeit wie nötig mit ihrer Mutter im Tierheim verbringen.

Während sie bei uns aufwachsen führen wir sie an Umweltreize, Alltagsgeräusche und verschiedene Menschen. Ein großer Teil Herdenschutzhund-Gene bringen sie mit sich (Kaukasischer Owtscharka Mix), was bedeutet, dass wir sehr auf ihr neues Zuhause achten müssen und über die Besonderheiten informieren.

Die Genetik ist bei den Herdenschutzhunden aufgrund der langen Geschichte fest verankert und nicht zu ignorieren. Sie wurden gehalten, damit sie ihren Job ausführen, während der Schäfer schläft. Das bedeutet, dass sie eigenständige Entscheidungen treffen müssen und unsere Welpen sehr groß und schwer werden.
Selektiert wurde, je besser die Hunde mit der eigenen Familie zusammenlebten, aber gleichzeitig möglichst ausgeprägtes Aggressionsverhalten gegenüber (je nach Einsatzgebiet) Fremde und/oder ganz besonders gegenüber Artgenossen (andere Caniden, wie Wölfe und Schakale) zeigten.
Zur eigenen Familie und zum eigenen Rudel ist der Herdenschutzhund überaus freundlich. Daher werden sie gerne auch in einen Mehrhundehaushalt vermittelt.

Für die Haltung in unserer Umgebung bedeutet das, dass man mit wenig Kooperationsbereitschaft bei Grenzen und Gehorsam rechnen muss. Trotzdem ist es möglich und nötig, eine Leinenführigkeit, Abbruch und einen Rückruf anzulernen, man sollte aber nicht davon ausgehen, dass das bei Ablenkung stets ausgeführt wird. Daher muss man körperlich in der Lage sein, seinen Hund zu halten. Ohne Leine zu laufen sollte nicht das Ziel bei einem Herdenschutzhund sein.
Leinenaggressionen gegenüber anderen Hunden, teilweise auch gegenüber Fremden kann mit großer Wahrscheinlichkeit, auch bei guter Erziehung, entstehen. Bei Besuch sollte es kein Problem sein, dem Hund einen Maulkorb und eine Leine anzuziehen oder ihn einfach in einen anderen Raum zu bringen.
Ständige Abenteuer braucht ein Herdenschutzhund nicht. Sie sind dafür gemacht, immer wieder die gleichen Tage zu erleben und sind bei besonderen „Ausflügen“ eher unsicher und mögen keine Veränderungen.
Die Wachhunde-Eigenschaften bringen sie ohne Training mit sich und sind dabei sehr bellfreudig. Sie haben sich natürlich viel von ihrer Mutter abgeguckt. Kommt jemand Fremdes an den Zaun, wird das lautstark kommentiert.

Die Mutterhündin Missi zeigt sich im Training sehr lernfähig und bringt Schäferhund-Gene mit sich, was die Besonderheiten dieses Hundetyps etwas „aufweichen“ kann, aber nicht muss.

Wer bei sich ein gutes Zuhause für einen der Welpen sieht, bestenfalls mit eingezäuntem Hof oder Garten, meldet sich am besten per E-Mail an: info@tierheim-rastatt.de.


Safari *23.02.2025 – hat Interessenten

Safari | geb. 23.02.2025 | Kaukasischer Owtscharka Mix | weiblich, unkastriert |

Safari wuchs bisher leider im Tierheim auf, zeigt sich aber freundlich und kooperativ. Sie läuft bei uns an lockerer Leine, auch regelmäßig mit ihren Gassigehern und ist verträglich. Wir freuen uns, dass sie sich so gut entwickelt hat, aber wünschen uns noch immer sehnlichst ein eigenes Zuhause für sie.

Die letzte Vermittlung ist leider noch während der Kennenlernphase gescheitert, da Safari Fremden gegenüber misstrauisch ist, sie zu viel Körperkontakt einforderten und ihre Körpersprache nicht beachteten. Normalerweise kann man ihr Vertrauen schnell bekommen und wir achten darauf, dass sie viele verschiedene Personen kennenlernt.

Interesse an Safari?
Füllen Sie unser Interessentenformular aus.

Welpentext: Karma (vermittelt), Lori, Safari, Mischka (vermittelt), Alwa (vermittelt), Teddy (vermittelt), Martha (vermittelt) und Ace (vermittelt) sind am 24. Februar im Tierheim geboren. Wir suchen nun Interessenten für die 8 Welpen, damit sie so wenig Zeit wie möglich und so viel Zeit wie nötig mit ihrer Mutter im Tierheim verbringen.

Während sie bei uns aufwachsen führen wir sie an Umweltreize, Alltagsgeräusche und verschiedene Menschen. Ein großer Teil Herdenschutzhund-Gene bringen sie mit sich (Kaukasischer Owtscharka Mix), was bedeutet, dass wir sehr auf ihr neues Zuhause achten müssen und über die Besonderheiten informieren.

Die Genetik ist bei den Herdenschutzhunden aufgrund der langen Geschichte fest verankert und nicht zu ignorieren. Sie wurden gehalten, damit sie ihren Job ausführen, während der Schäfer schläft. Das bedeutet, dass sie eigenständige Entscheidungen treffen müssen und unsere Welpen sehr groß und schwer werden.
Selektiert wurde, je besser die Hunde mit der eigenen Familie zusammenlebten, aber gleichzeitig möglichst ausgeprägtes Aggressionsverhalten gegenüber (je nach Einsatzgebiet) Fremde und/oder ganz besonders gegenüber Artgenossen (andere Caniden, wie Wölfe und Schakale) zeigten.
Zur eigenen Familie und zum eigenen Rudel ist der Herdenschutzhund überaus freundlich. Daher werden sie gerne auch in einen Mehrhundehaushalt vermittelt.

Für die Haltung in unserer Umgebung bedeutet das, dass man mit wenig Kooperationsbereitschaft bei Grenzen und Gehorsam rechnen muss. Trotzdem ist es möglich und nötig, eine Leinenführigkeit, Abbruch und einen Rückruf anzulernen, man sollte aber nicht davon ausgehen, dass das bei Ablenkung stets ausgeführt wird. Daher muss man körperlich in der Lage sein, seinen Hund zu halten. Ohne Leine zu laufen sollte nicht das Ziel bei einem Herdenschutzhund sein.
Leinenaggressionen gegenüber anderen Hunden, teilweise auch gegenüber Fremden kann mit großer Wahrscheinlichkeit, auch bei guter Erziehung, entstehen. Bei Besuch sollte es kein Problem sein, dem Hund einen Maulkorb und eine Leine anzuziehen oder ihn einfach in einen anderen Raum zu bringen.
Ständige Abenteuer braucht ein Herdenschutzhund nicht. Sie sind dafür gemacht, immer wieder die gleichen Tage zu erleben und sind bei besonderen „Ausflügen“ eher unsicher und mögen keine Veränderungen.
Die Wachhunde-Eigenschaften bringen sie ohne Training mit sich und sind dabei sehr bellfreudig. Sie haben sich natürlich viel von ihrer Mutter abgeguckt. Kommt jemand Fremdes an den Zaun, wird das lautstark kommentiert.

Die Mutterhündin Missi zeigt sich im Training sehr lernfähig und bringt Schäferhund-Gene mit sich, was die Besonderheiten dieses Hundetyps etwas „aufweichen“ kann, aber nicht muss.

Wer bei sich ein gutes Zuhause für einen der Welpen sieht, bestenfalls mit eingezäuntem Hof oder Garten, meldet sich am besten per E-Mail an: info@tierheim-rastatt.de.


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"Die Tierheime übernehmen immer mehr staatliche Aufgaben ohne kostendeckende Erstattung. Die Kommunen nehmen jährlich über 250 Mio. Euro aus der Hundesteuer ein. Davon benötigen wir 20 Prozent als Rettungsschirm für Tierheime."

Wolfgang Apel, Ehrenpräsident des Deutschen Tierschutzbundes

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